aktuell vom 04.06.2026 / Zugriffe: 15352
57 km vom aktuellen Standort
Zinnerz wird in der Region um Altenberg schon seit Mitte des 15. Jahrhunderts abgebaut. Man höhlte den Altenberger Zinnerz-Zwitterstock bis zu einer Teufe von zweihundert Metern aus. Um den Abbau leichter voranbringen zu können, nutze man die Technik des Feuersetzens. Dafür brannte man nahe Grubenwa.. »
weiterlesen über Pinge Altenberg aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 30856
17 km vom aktuellen Standort
Zeugnis des jüngeren Bergbaus im Erzgebirge liefern die Zinnkammern in Pöhla. Nach dem Zweiten Weltkrieg suchte man in dieser Gegend nach Uranpechblende und stieß dabei auf Vorkommen von Zinn, welches man Ende der 1970er Jahre abbaute. Schon 1967 trieb die SAG Wismut einen Schacht Richtung Fichtelbe.. »
weiterlesen über Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla aktuell vom 13.04.2026 / Zugriffe: 64966
5 km vom aktuellen Standort
Wo einst Bergleute dem harten Gestein mühsam Zinn und Silber abrangen, klafft heute ein monumentaler Schlund: die Geyersche Binge. Die Geschichte dieses gewaltigen Einsturzkessels reicht weit zurück, denn bereits um 1361 begann man hier, die reichen Erzvorkommen systematisch zu erschließen. In der B.. »
weiterlesen über Binge in Geyer aktuell vom 26.05.2026 / Zugriffe: 4486
26 km vom aktuellen Standort
Wer gern einmal in die Chemnitzer Unterwelt eintauchen möchte, ist bei den Chemnitzer Gewölbegängen genau richtig. Hier betreut ein Verein die im 16. Jahrhundert erstmalig erwähnten unterirdischen Bauwerke. Wer nun denkt, dass hier einst ein Bergwerk vorgetrieben wurde, der liegt falsch. Diese Kamme.. »
weiterlesen über Chemnitzer Gewölbegänge aktuell vom 30.09.2024 / Zugriffe: 4514
18 km vom aktuellen Standort
Wandert man von Hinterer Grund Richtung Kühnhaide immer entlang des Hauptweges im Schwarzwassertal, so findet man neben dem Weg das Mundloch des Tiefen Blühend Glück Stollns. Aufgefahren wurde selbiger Stolln zwischen 1855 und 1886. Allerdings wurde man hier nie wirklich ausreichend fündig und so fü.. »
weiterlesen über Mundloch des Tiefen Blühend Glück Stollns aktuell vom 01.03.2025 / Zugriffe: 2918
52 km vom aktuellen Standort
Wandert man vom Zollhaus kommend immer abwärts entlang der Mulde, so sieht man am Hang entlang des Weges immer einmal wieder Eingänge zu alten Stollen. Einer von diesen ist der Emanuel Erbstolln, manchmal auch Imamnue-Erbstolln genannt. Die dazugehörige Fundgrube zieht sich hinauf nach Drehfeld, ebe.. »
weiterlesen über Emanuel Erbstolln aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 9520
55 km vom aktuellen Standort
Wandert man entlang der Triebisch durch den Tharandter Forst, so begegnet einem neben den kleinen Teichen auch eine Höhle an einem Hang oberhalb des Jungfernteichs. Ein wenig Kraxeln muss man schon, doch dann hat man von da einen ganz guten Überblick über das Gewässer. Tief ist sie allerdings nicht .. »
weiterlesen über Jungfernloch aktuell vom 01.03.2025 / Zugriffe: 5250
44 km vom aktuellen Standort
Wandert man entlang der Mule zwischen Tuttendorf / Conradsdorf und Halsbach, so findet man entlang des Weges einige alte Mundlöcher. Diese gehören zum "Alten Tiefen Fürstenstollen". So auch der Thurmhofer Hilfsstolln. Aufgefahren wurde dieser hier zwischen 1752 und 1773 auf einer Länge von circa 4.4.. »
weiterlesen über Thurmhofer Hilfsstollen aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 30248
16 km vom aktuellen Standort
Wandert man auf dem Uferwegentlang der Zschopau, findet man ein kleines Besucherbergwerk. Mit seinen niedrigen und schmalen Gängen ist es ein echtes Erlebnis und der Besucher kann sich vorstellen, wie früher nach edlem Erz gesucht wurde. Diese Stollen liegen neben dem Erbstollen der Heiligen Dreifal.. »
weiterlesen über Heilige Dreifaltigkeit aktuell vom 01.05.2025 / Zugriffe: 3961
45 km vom aktuellen Standort
Wandert man auf dem Fuchsmühlenweg von Freiberg in Richtung Halsbach und Tuttendorf, so findet man am Wegesrand hin zur Mulde eine große alte Halde. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über das Tal. Der zugehörige Schacht Ludwig Schacht, welcher 1853 in direkter Nähe des Flusses abgeteuft w.. »
weiterlesen über Ludwig Schacht aktuell vom 23.04.2026 / Zugriffe: 3225
52 km vom aktuellen Standort
Vom Adolphstolle im Zellwald sieht man auf einer Wanderung noch das alte Mundloch, was durch eine neue Tür verschlossen ist. Hier tritt eisenoxydhaltiges Wasser aus dem Berg aus und färbt den Bach ocker. Der Stollen dient der Entwässerung des Freiberger Bergbaureviers... »
weiterlesen über Adolphstollen aktuell vom 26.08.2026 / Zugriffe: 28666
27 km vom aktuellen Standort
Unter Johanngeorgenstadt im Erzgebirge erzählen viele Stollen vom Bergbau, durch welchen Silber und andere wertvolle Rohstoffe wie Zinn und Eisen gewonnen wurden. Im Jahr 1671 begann der Vortrieb dieses Stollens. Noch heute kann der Besucher erleben, wie damals und auch später unter der SDAG Wismut .. »
weiterlesen über Schaubergwerk Frisch Glück Glöckl Im Gößner Besucherbergwerk / Mittleres Erzgebirge aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 53090
3 km vom aktuellen Standort
Über einen historischen Kunstschacht gelangt der Besucher vom Erzgebirgsmuseum in Annaberg über Treppen 13,5 bis 24 Meter in die Tiefe. Da dieses rund 500 Jahre alte Bergwerk erst 1995 wiedergefunden wurde, sind alte Erzgänge und Stollen noch in ihrer ursprünglichen Form erhalten geblieben und so er.. »
weiterlesen über Im Gößner aktuell vom 26.04.2026 / Zugriffe: 31257
16 km vom aktuellen Standort
Tief in den Wäldern, ganz in der Nähe der Talsperre Neunzehnhain II, verbirgt sich ein geheimnisvoller Ort mit dem klangvollen Namen "Weißer Ofen". Was heute eher wie eine vergessene Höhle wirkt, war früher ein geschäftiger Steinbruch, der bereits im 15. Jahrhundert das erste Mal erwähnt wurde. Und .. »
weiterlesen über Weißer Ofen aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 30063
5 km vom aktuellen Standort
St Briccius liegt am Hang des Pöhlbergs im Ortsteil Geyersdorf. Dies ist die älteste Grube im Annaberger Bergrevier. Hier wurde Kupfer, Silber und Zinn gefördert. Sie war einst im Besitz der berühmten Montanunternehmerfamilie Uthmann... »
weiterlesen über Fundgrube St Briccius aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 24778
35 km vom aktuellen Standort
So richtig abgelegen und geheimnisvoll sind die Ruinen der ehemaligen Erzwäsche zwischen Jelení und Rolava auf dem westlichen Erzgebirgskamm. Schon lange bevor dieses Bauwerk errichtet wurde, suchte man schon nach Silber, Zinn oder Eisen in der Gegend. Nach Besatzung durch das NS-Regime wurde schlie.. »
weiterlesen über Zinnbergwerk Sauersack aktuell vom 05.11.2023 / Zugriffe: 4731
25 km vom aktuellen Standort
Silber, Kobalt und Wismut wurden im Türkschacht im Schneeberger Bergbaurevier gefördert. Zuletzt brachte man auch Uranerz ans Tageslicht. Die ersten Erwähnungen gab es im 16. Jahrhundert. Eingestellt wurde der Betrieb dann schließlich 1957. Heute sieht man das eisernen Fördergerüst noch weithin ste.. »
weiterlesen über Fundgrube Türk aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 56348
4 km vom aktuellen Standort
Schon von weitem ist der Förderturm auf dem Ehrenfriedersdorfer Sauberg zu sehen. Er ist das Wahrzeichen dieses Bergwerkes. Rund 750 Jahre lang wurde hier Zinn und Silber abgebaut. Heute kann das Leben der Bergleute nachempfunden werden.
Zur Führung fährt man mit dem Förderkorb ca. 110 Me.. »
weiterlesen über Zinngrube Ehrenfriedersdorf aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 10275
37 km vom aktuellen Standort
Schon seit dem Jahr 1931 ist in dem alten Huthaus der Grube Einigkeit ein Museum untergebracht. Hier kann der Besucher in die Welt der Bergleute eintauchen und Dinge aus deren Alltag, von ihrer Arbeit aber auch Minaralien und Gesteine betrachten. Außerdem werden Ausstellungsstücke zur Stadtgeschicht.. »
weiterlesen über Museum Huthaus Einigkeit aktuell vom 13.04.2026 / Zugriffe: 44959
16 km vom aktuellen Standort
Schon im 16. Jahrhundert wurde in der Region Silbererz gefördert, im Zuge dessen kam es zur Gründung der Ortschaft Pobershau. Im Jahre 1529 berichten Urkunden über eine Drey Molchen Fundgrube, welche eine Ausbeute von 14 Mark 5 Lot 2 Quent Silber vorweisen kann. Das Gebiet sollte sich als besonder e.. »
weiterlesen über Tiefer Molchener Stolln aktuell vom 01.05.2024 / Zugriffe: 2150
57 km vom aktuellen Standort
Rund um Blankenstein wurde die Gegend vom Bergbau geprägt. Steigt man hinter der Kirche ein paar Stufen hinab ins Triebischtal, so sieht man rechts neben dem Weg ein Pinge. Hier wurden eins beim Kalkabbau unter der Erde so große Hohlräume hinterlassen, dass irgendwann alles in sich zusammen stürzte... »
weiterlesen über Bergbau um Blankenstein aktuell vom 01.03.2025 / Zugriffe: 2809
27 km vom aktuellen Standort
Oberhalb des Gnade Gottes Erbstollens befindet sich das Mundloch vom Hand Gottes Stollen. Ein Schild erzählt hier von seiner Geschichte. Gefördert wurde wohl Zinn und die Spuren des Bergbaus lassen sich bis Mitte des 16. Jahrhunderts zurück verfolgen. Heute haben Feldermäuse hier ihr Quartier... »
weiterlesen über Hand Gottes Stollen aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 22059
61 km vom aktuellen Standort
Oberhalb der Bergstadt Krupka am Erzgebirgshang liegt der Alte Martinsstollen. Dieser wurde erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufgefahren und erschließt den nordwestlichen Teil des Lukáš/Luxer-Ganges (Dies ist mit zwei Kilometern Länge der längste zinnerzführende Erzgang Tschechiens)weiterlesen über Besucherbergwerk Krupka
aktuell vom 30.09.2024 / Zugriffe: 23707
16 km vom aktuellen Standort
Nahe gelegen zum Gläserstolln im Pobershauer Ortsteil Rittersberg befindet sich das Mundloch des Königlichen Weißtaubner tiefen Erbstollns. eser Stollen ist der Hauptentwässerungsstollen des gesamten Marienberger Reviers. Er führt heute ca. 50 Meter in die Tiefe. Vom Gläserstolln aus im Hüttengrund .. »
weiterlesen über Weißtaubner Stolln aktuell vom 05.07.2026 / Zugriffe: 6553
37 km vom aktuellen Standort
Kommt man hier an einem Tag der offenen Tür vorbei, so fällt als erstes die große Dampfmaschine auf. Ein beeindruckend großes Objekt, was sogar noch alle Teile bewegen kann. Geht man nun um das Gebäude herum, so gibt es eine kleine Steigerstube mit Helmen und Umhängen und man kann hier unter Tage ei.. »
weiterlesen über Radstube Oberschöna aktuell vom 01.03.2025 / Zugriffe: 14384
47 km vom aktuellen Standort
Kahnhebehauses des Christbescherung Erbstollns nahe Großvoigtsberg erreicht, sieht man von dichtem Gestrüpp umgeben ein altes Gebäude direkt an der Straße. Dies ist das Huthaus, an welches sich unmittelbar Pochwerk und Bergschmiede anschlossen. Es war das bedeutendste [/b]Taggebäude[/b] der Grube un.. »
weiterlesen über Christbescherung Erbstolln Großvoigtsberg aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 4558
58 km vom aktuellen Standort
Interessante Steinssäulen finden sich im Weißen Bruch zwischen Schmiedewalde und Tanneberg. Hier wurde einst Porphyr abgebaut. In dieser Gegend gibt es einiges an Bergbau und geologische Besonderheiten. Tafeln am Wegesrand geben über weitere Details Aufschluss.
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weiterlesen über Weißer Bruch aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 3253
22 km vom aktuellen Standort
In unmittelbarer Nähe des Maria-Hilf-Stollns, direkt am Fuße des Berges Mědník, befindet sich das Mundloch des Stollns Gelobtes Land, der im Tschechischen als Země zaslíbená bekannt ist. Nach einer umfassenden Sanierung im Jahr 2013 wurde das Areal für Besucher zugänglich gemacht und bietet nun eine.. »
weiterlesen über Besucherbergwerk Gelobtes Land Stolln Kohlewelt ehem. Bergbaumuseum Oelsnitz / Erzgebirgsvorland aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 50590
23 km vom aktuellen Standort
In Oelsnitz im Erzgebirge wurde von 1844 bis 1971 Steinkohle gefördert. Die Tiefe, aus welcher Kohle hervorgeholt wurde, betrug zwischen 9 - 1200 Metern. Am tiefsten war der "Frisch- Glück- Schacht" auf Oelsnitzer Flur mit 931 m. Er wurde ab 1871 geteuft und war damals der tiefste Kohleschacht der W.. »
weiterlesen über Kohlewelt aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 8855
48 km vom aktuellen Standort
In dieser Höhle am Colmnitzbach gelegen, soll der Räuberhauptmann Lips Tullian mit seiner Bande sein Diebesgut versteckt haben. Sie trieben im 18. Jahrhundert in den hiesigen Wäldern ihr Unwesen. Geologisch interessant ist aber auch der Felsen - quarzarmer Porphyr, der in der Sonne rötlich schimmert.. »
weiterlesen über Diebeshöhle des Lips Tullian aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 45195
1 km vom aktuellen Standort
In der tiefsten Grube des Annaberger Bergbaureviers wurde seit dem 16. Jahrhundert bis 1953 Silber, Kobalterz und Uran abgebaut.
Um 1500 begann man mit dem "St. Annen Stollen", welcher der heutige Markus-Röhling-Stolln ist. Den Haupterzgang entdeckte man 1733. Dort erfolgte der Abbau bis .. »
weiterlesen über Markus-Röhling-Stolln aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 26306
22 km vom aktuellen Standort
In der bereits 1558 erwähnten Fundgrube wurde vorrangig Eisenerz abgebaut. Die Länge des Schachtes beträgt rund 700 Meter.
Die Führung mit Informationen zu erzgebirgischen Bergbautraditionen dauert ca. eine Stunde und ist auch für ältere Besucher geeignet. Schutzkleidung wird gestellt, aber fes.. »
weiterlesen über Besucherbergwerk St Christoph Breitenbrunn aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 5454
16 km vom aktuellen Standort
Im Waldgebiet um Thalheim wurde nach ersten Erwähnungen bereits im 16. Jahrhundert Bergbau betrieben. In der Grube "Wille Gottes" förderte man seit 1799 Arsenkies. Dieser enthielt Arsen, Eisen und Schwefel und war von besonderer Güte. Weiter verarbeitet wurde er im Arsenikwerk zu Geyer, die sogenann.. »
weiterlesen über Bergwerksstollen Wille Gottes aktuell vom 05.11.2023 / Zugriffe: 3222
26 km vom aktuellen Standort
Im Schneeberger Ortsteil Neustädtel befindet sich die ehemalige Silberschmelzhütte St. Georgen. Dieses liebevoll restaurierte und erhaltene alte Fachwerkhaus liegt im Lindenauer Grund unweit des Siebenschlehener Pochwerks und hat bis ins Jahr 1717 Erz geschmolzen. Danach wurde Silbererz zentral in F.. »
weiterlesen über Silberschmelzhütte St. Georgen aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 50445
12 km vom aktuellen Standort
Im Preßnitztal zwischen Steinbach und Schmalzgrube an einem Haltepunkt der Preßnitztalbahn befindet sich das Besucherbergwerk. Die erste Erwähnung des Stollens gab es 1576 und um 1700 fand man erstes Erz in der Grube St. Andreas am gegenüberliegenden Hang des heutigen Andreas Gegentrum Stollens. Dah.. »
weiterlesen über Andreas-Gegentrum-Stollen aktuell vom 01.06.2024 / Zugriffe: 17602
18 km vom aktuellen Standort
Im Knesenbachtal im erzgebirgischen Zöblitz befindet sich die Fundgrube "Gottes Segen". Bergbau betrieben wurde in dieser Grube seit 1710. Binnen eines Jahres wurden hier 60 Meter in den Berg hineingetrieben. Als man 1884 den Bergbau aufgab, war die Grube 306 Meter lang. Hier wurde Silbererz abgebau.. »
weiterlesen über Gottes Segen Fundgrube aktuell vom 05.06.2026 / Zugriffe: 4336
65 km vom aktuellen Standort
Im Gelände des Schlosses Burgk in Freital kann man sich unter der Erde etwas besonderes anschauen: Kohleaufschlüsse. Denn hier wurde schon sehr zeitig Steinkohle gefördert. Hier findet man die erste elektrische Grubenlok der Welt, welche ab 1882 die Bergleute vor Ort unterstützte. Alles, was man da.. »
weiterlesen über Tagesstrecke Oberes Revier Burgk aktuell vom 26.05.2026 / Zugriffe: 106249
28 km vom aktuellen Standort
Im Besucherbergwerk "Rabensteiner Felsendome" erwartet den Gast eine einzigartige Untertagewelt. Große Säle - die Felsendome - auch Bergseen und alles mit Licht toll in Szene gesetzt. Im Marmorsaal findet man beispielsweise sehr unterschiedlich gefärbte Marmorarten. Auch Höhlentauchen kann man hier... »
weiterlesen über Rabensteiner Felsendome aktuell vom 06.06.2026 / Zugriffe: 15107
39 km vom aktuellen Standort
Im Bergbaugebiet um Clausnitz lassen sich Aktivitäten unter Tage bis ins Jahr 1460 zurückverfolgen. Besondere Beachtung ist dabei der Zeit zwischen 15. und 16. Jahrhundert zu schenken. Damals wurden Kupfererze in den Gruben St. Michaelis, St. Wolfgang, König Salomo und König David gefördert von vor .. »
weiterlesen über St Michaelis Stolln aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 2132
45 km vom aktuellen Standort
Im 18. Jahrhundert stand wohl an dieser Stelle ein Pferdegöpel. Dieser wurde aber bereits schon hundert Jahre später durch eine Dampfmaschine ersetzt. Auf dieser Halde hier wurde durch die Interessengemeinschaft Frauenstein-Reichenau daher ein Modell des alten Göpels errichtet. Außerdem kann man auf.. »
weiterlesen über Bergknappenerlebnisweg und Pferdegöpelmodell aktuell vom 26.05.2026 / Zugriffe: 16957
57 km vom aktuellen Standort
Fährt man von Tschechien kommend in Altenberg ein, fällt einem sofort der Förderturm des Arno-Lippmann-Schachtes auf. Hier wurde nach 1946 bei Wiederaufnahme des Bergbaus der neue Hauptschacht bis in 296,7 m geteuft. Im Jahr 1993 dann wurde der obere Schachtteil verfüllt und verschlossen. Heute dien.. »
weiterlesen über Arno-Lippmann-Schacht aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 2919
43 km vom aktuellen Standort
Etwas ganz besonders schönes erhaltenes aus der Geschichte des Bergbaus ist das Turmhofer Pochwerskrad. Besonders deswegen, weil es das deutschlandweit wohl einzig erhaltende solche Rad in dieser Größe ist. Wer es besucht wird sehen, dass es sich noch genauso wunderbar drehen kann wie früher. Dazu s.. »
weiterlesen über Turmhofer Pochwerksrad aktuell vom 01.06.2024 / Zugriffe: 14697
39 km vom aktuellen Standort
Etwas abgelegen zwischen Brand-Erbisdorf und Zug fällt einem schnell der Konstantinteich auf. Was man dagegen nicht auf den ersten Blick bemerkt, ist der Konstantin-Schacht aus dem Jahre 1844. Viel sieht man heute nicht mehr - aber hier befand sich einst das Oberwerk des Kavernenkraftwerkes. Dafür w.. »
weiterlesen über Konstantinschacht aktuell vom 31.05.2026 / Zugriffe: 27095
56 km vom aktuellen Standort
Ende des 17. Jahrhunderts entstand dieser Stollen. Zuerst förderte man Zinnerz zu Tage, später dann auch Wolframerze und seit 1890 auch Lithiumglimmer - auch genannt Zinnwaldit - und das bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Ein Besucherbergwerk - die Befahrung erfolgt über den Tiefen-Bünau-Stollen .. »
weiterlesen über Besucherbergwerk Vereinigt Zwitterfeld