aktuell vom 13.04.2026 / Zugriffe: 64029
5 km vom aktuellen Standort
Wo einst Bergleute dem harten Gestein mühsam Zinn und Silber abrangen, klafft heute ein monumentaler Schlund: die Geyersche Binge. Die Geschichte dieses gewaltigen Einsturzkessels reicht weit zurück, denn bereits um 1361 begann man hier, die reichen Erzvorkommen systematisch zu erschließen. In der B.. »
weiterlesen über Binge in Geyer aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 30252
17 km vom aktuellen Standort
Zeugnis des jüngeren Bergbaus im Erzgebirge liefern die Zinnkammern in Pöhla. Nach dem Zweiten Weltkrieg suchte man in dieser Gegend nach Uranpechblende und stieß dabei auf Vorkommen von Zinn, welches man Ende der 1970er Jahre abbaute. Schon 1967 trieb die SAG Wismut einen Schacht Richtung Fichtelbe.. »
weiterlesen über Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 21268
26 km vom aktuellen Standort
Die St. Wolfgang Fundgrube blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die tief mit der Bergbautradition des Erzgebirges verwurzelt ist. Bereits ab der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde hier intensiv nach Silber geschürft. Mit dem Wandel der wirtschaftlichen Anforderungen verlagerte sich der Fokus im .. »
weiterlesen über Fundgrube Wolfgangmaßen aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 24333
26 km vom aktuellen Standort
Das technische Denkmal des Siebenschlehener Pochwerks in Schneeberg zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen der erzgebirgischen Industriekultur, insbesondere im Hinblick auf die Geschichte des Kobaltbergbaus. Die Anlage wurde in den Jahren 1752 bis 1753 errichtet und diente als zentrale Stätte für die.. »
weiterlesen über Technisches Museum Siebenschlehener Pochwerk aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 80496
6 km vom aktuellen Standort
... ist eine ehemailge Anbruchstelle des Zinnbergbaus und ist dem Gedenken des erzgebirgischen Volkshelden Karl Stülpner gewidmet. Dieser soll sich zu Lebzeiten (1762-1841) ab und an in dieser Höhle versteckt haben. Er war ein Wilderer und Wildschütz. Geboren und gestorben ist er in Scharfenstein. E.. »
weiterlesen über Stülpnerhöhle aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 49731
12 km vom aktuellen Standort
Im Preßnitztal zwischen Steinbach und Schmalzgrube an einem Haltepunkt der Preßnitztalbahn befindet sich das Besucherbergwerk. Die erste Erwähnung des Stollens gab es 1576 und um 1700 fand man erstes Erz in der Grube St. Andreas am gegenüberliegenden Hang des heutigen Andreas Gegentrum Stollens. Dah.. »
weiterlesen über Andreas-Gegentrum-Stollen aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 25835
22 km vom aktuellen Standort
In der bereits 1558 erwähnten Fundgrube wurde vorrangig Eisenerz abgebaut. Die Länge des Schachtes beträgt rund 700 Meter.
Die Führung mit Informationen zu erzgebirgischen Bergbautraditionen dauert ca. eine Stunde und ist auch für ältere Besucher geeignet. Schutzkleidung wird gestellt, aber fes.. »
weiterlesen über Besucherbergwerk St Christoph Breitenbrunn aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 28168
24 km vom aktuellen Standort
Das erste mal urkundlich erwähnt wurden die Fundgruben am Freudenberg bei Zschorlau 1492. Anfangs war die Ausbeute gering, doch schon um 1527 gab es reichen Lohn für die Arbeit. Die Gruben wurden erweitert und sie besaßen eine eigene Erzwäsche. Am St-Anna-Schacht wurde beispielsweise mit einem Pferd.. »
weiterlesen über Gruben am Freudenstein Zschorlau aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 44517
1 km vom aktuellen Standort
In der tiefsten Grube des Annaberger Bergbaureviers wurde seit dem 16. Jahrhundert bis 1953 Silber, Kobalterz und Uran abgebaut.
Um 1500 begann man mit dem "St. Annen Stollen", welcher der heutige Markus-Röhling-Stolln ist. Den Haupterzgang entdeckte man 1733. Dort erfolgte der Abbau bis .. »
weiterlesen über Markus-Röhling-Stolln aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 29461
5 km vom aktuellen Standort
St Briccius liegt am Hang des Pöhlbergs im Ortsteil Geyersdorf. Dies ist die älteste Grube im Annaberger Bergrevier. Hier wurde Kupfer, Silber und Zinn gefördert. Sie war einst im Besitz der berühmten Montanunternehmerfamilie Uthmann... »
weiterlesen über Fundgrube St Briccius aktuell vom 26.05.2026 / Zugriffe: 105373
28 km vom aktuellen Standort
Im Besucherbergwerk "Rabensteiner Felsendome" erwartet den Gast eine einzigartige Untertagewelt. Große Säle - die Felsendome - auch Bergseen und alles mit Licht toll in Szene gesetzt. Im Marmorsaal findet man beispielsweise sehr unterschiedlich gefärbte Marmorarten. Auch Höhlentauchen kann man hier... »
weiterlesen über Rabensteiner Felsendome aktuell vom 26.05.2026 / Zugriffe: 4030
26 km vom aktuellen Standort
Wer gern einmal in die Chemnitzer Unterwelt eintauchen möchte, ist bei den Chemnitzer Gewölbegängen genau richtig. Hier betreut ein Verein die im 16. Jahrhundert erstmalig erwähnten unterirdischen Bauwerke. Wer nun denkt, dass hier einst ein Bergwerk vorgetrieben wurde, der liegt falsch. Diese Kamme.. »
weiterlesen über Chemnitzer Gewölbegänge aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 55750
4 km vom aktuellen Standort
Schon von weitem ist der Förderturm auf dem Ehrenfriedersdorfer Sauberg zu sehen. Er ist das Wahrzeichen dieses Bergwerkes. Rund 750 Jahre lang wurde hier Zinn und Silber abgebaut. Heute kann das Leben der Bergleute nachempfunden werden.
Zur Führung fährt man mit dem Förderkorb ca. 110 Me.. »
weiterlesen über Zinngrube Ehrenfriedersdorf aktuell vom 05.06.2026 / Zugriffe: 4034
65 km vom aktuellen Standort
Im Gelände des Schlosses Burgk in Freital kann man sich unter der Erde etwas besonderes anschauen: Kohleaufschlüsse. Denn hier wurde schon sehr zeitig Steinkohle gefördert. Hier findet man die erste elektrische Grubenlok der Welt, welche ab 1882 die Bergleute vor Ort unterstützte. Alles, was man da.. »
weiterlesen über Tagesstrecke Oberes Revier Burgk aktuell vom 31.05.2026 / Zugriffe: 26740
56 km vom aktuellen Standort
Ende des 17. Jahrhunderts entstand dieser Stollen. Zuerst förderte man Zinnerz zu Tage, später dann auch Wolframerze und seit 1890 auch Lithiumglimmer - auch genannt Zinnwaldit - und das bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Ein Besucherbergwerk - die Befahrung erfolgt über den Tiefen-Bünau-Stollen .. »
weiterlesen über Besucherbergwerk Vereinigt Zwitterfeld aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 3961
28 km vom aktuellen Standort
Der Pferdegöpel in Johanngeorgenstadt stellt ein eindrucksvolles Denkmal des erzgebirgischen Bergbaus dar und führt Besucher eindrucksvoll zurück in die Zeit, als die Arbeit unter Tage das Leben der Menschen in dieser Region maßgeblich prägte. Gelegen im historischen Bergbaugebiet, wurde dieses mark.. »
weiterlesen über Bergbautechnisches Museum Pferdegöpel aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 4277
58 km vom aktuellen Standort
Interessante Steinssäulen finden sich im Weißen Bruch zwischen Schmiedewalde und Tanneberg. Hier wurde einst Porphyr abgebaut. In dieser Gegend gibt es einiges an Bergbau und geologische Besonderheiten. Tafeln am Wegesrand geben über weitere Details Aufschluss.
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weiterlesen über Weißer Bruch aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 2146
19 km vom aktuellen Standort
Eine kleine Höhle oberhalb der Zschopau am linken Flussufer auf dem Wanderweg Richtung Witzschdorf gelegen ist Pfaffens Ruh. Genannt wurde der kleine Verhau, worin sich früher das Radlager einer Winde befand, nach dem Gutsbesitzer, dem das Grundstück hier gehörte: Pfaff. Die Winde zog Baumstämme für.. »
weiterlesen über Pfaffens Ruh aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 34032
21 km vom aktuellen Standort
Diese auf dem nebenstehenden Bild zu sehende Höhle heißt eigentlich Neuer Morgenstern Stolln und darin wurde zwischen 1818 und 1829 nach Silbererz gesucht. Es ist jedoch nicht bekannt, ob je welches gefunden wurde.
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weiterlesen über Fuchshöhle aktuell vom 01.05.2025 / Zugriffe: 3639
45 km vom aktuellen Standort
Wandert man auf dem Fuchsmühlenweg von Freiberg in Richtung Halsbach und Tuttendorf, so findet man am Wegesrand hin zur Mulde eine große alte Halde. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über das Tal. Der zugehörige Schacht Ludwig Schacht, welcher 1853 in direkter Nähe des Flusses abgeteuft w.. »
weiterlesen über Ludwig Schacht aktuell vom 01.05.2025 / Zugriffe: 3872
44 km vom aktuellen Standort
Am Wanderweg zwischen Tuttendorf und Halsbach im Freiberger Bergbaurevier steht das Huthaus des Verträgliche Gesellschaft Stolln. Auch das Mundloch kann noch besichtigt werden. Allerdings nur von außen. Hier vorbei führt auch ein Kunstgraben: der Rote Graben. .. »
weiterlesen über Verträgliche Gesellschaft Stolln aktuell vom 26.04.2026 / Zugriffe: 30575
16 km vom aktuellen Standort
Tief in den Wäldern, ganz in der Nähe der Talsperre Neunzehnhain II, verbirgt sich ein geheimnisvoller Ort mit dem klangvollen Namen "Weißer Ofen". Was heute eher wie eine vergessene Höhle wirkt, war früher ein geschäftiger Steinbruch, der bereits im 15. Jahrhundert das erste Mal erwähnt wurde. Und .. »
weiterlesen über Weißer Ofen aktuell vom 11.04.2026 / Zugriffe: 17220
53 km vom aktuellen Standort
Begib dich auf eine Zeitreise zum Riedel Schacht in Reinsberg, einem faszinierenden Zeugnis des mittelsächsischen Bergbaus. Als nördlichste größere Grube des Freiberger Reviers nahm der Schacht im System des Emanuel Erbstollns eine zentrale Stellung ein. Obwohl die Grube zwischen 1822 und 1884 trotz.. »
weiterlesen über Riedelschacht des Emanuel Erbstolln aktuell vom 01.06.2025 / Zugriffe: 10857
16 km vom aktuellen Standort
Am Fluss Pockau unterhalb der alten Burgruine Lauterstein befindet sich der Tiefe Victoria Stolln. Von dessen ehemaligem Mundloch existiert heute noch ein symbolischer Zugang. Allerdings kann man wenige Meter weiter in das ehemalige "Fledermausloch" einfahren. Dieses stammt aus dem älteren Bergbau .. »
weiterlesen über Tiefer Victoria Stolln aktuell vom 01.05.2024 / Zugriffe: 1753
57 km vom aktuellen Standort
Rund um Blankenstein wurde die Gegend vom Bergbau geprägt. Steigt man hinter der Kirche ein paar Stufen hinab ins Triebischtal, so sieht man rechts neben dem Weg ein Pinge. Hier wurden eins beim Kalkabbau unter der Erde so große Hohlräume hinterlassen, dass irgendwann alles in sich zusammen stürzte... »
weiterlesen über Bergbau um Blankenstein aktuell vom 01.06.2024 / Zugriffe: 17243
18 km vom aktuellen Standort
Im Knesenbachtal im erzgebirgischen Zöblitz befindet sich die Fundgrube "Gottes Segen". Bergbau betrieben wurde in dieser Grube seit 1710. Binnen eines Jahres wurden hier 60 Meter in den Berg hineingetrieben. Als man 1884 den Bergbau aufgab, war die Grube 306 Meter lang. Hier wurde Silbererz abgebau.. »
weiterlesen über Gottes Segen Fundgrube aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 2448
43 km vom aktuellen Standort
Etwas ganz besonders schönes erhaltenes aus der Geschichte des Bergbaus ist das Turmhofer Pochwerskrad. Besonders deswegen, weil es das deutschlandweit wohl einzig erhaltende solche Rad in dieser Größe ist. Wer es besucht wird sehen, dass es sich noch genauso wunderbar drehen kann wie früher. Dazu s.. »
weiterlesen über Turmhofer Pochwerksrad aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 15532
29 km vom aktuellen Standort
Am Totenstein im Rabensteiner Wald bei Chemnitz befindet sich die Totensteinhöhle. Früher gab es hier noch mehr des sagenumwobenen Leuchtmooses. Aber auch jetzt kann es noch hin und wieder gesichtet werden... »
weiterlesen über Leuchtmooshöhle / Totensteinhöhle aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 1765
45 km vom aktuellen Standort
Im 18. Jahrhundert stand wohl an dieser Stelle ein Pferdegöpel. Dieser wurde aber bereits schon hundert Jahre später durch eine Dampfmaschine ersetzt. Auf dieser Halde hier wurde durch die Interessengemeinschaft Frauenstein-Reichenau daher ein Modell des alten Göpels errichtet. Außerdem kann man auf.. »
weiterlesen über Bergknappenerlebnisweg und Pferdegöpelmodell aktuell vom 01.06.2026 / Zugriffe: 17890
53 km vom aktuellen Standort
An der Straße zwischen Dorfhain und Klingenberg steht ein Hunt mit Hinweis, dass es hier in der Nähe alten Bergbau zu bestaunen gibt. Nun hat man die Wahl, mit dem Auto bis fast nach unten zu fahren und sich auf die schmale und steile Straße zu wagen, oder man nimmt die restlichen Schritte zu Fuß. R.. »
weiterlesen über Aurora Erbstolln aktuell vom 05.11.2023 / Zugriffe: 4541
41 km vom aktuellen Standort
Am Wanderweg entlang der Striegis zwischen Bräunsdorf und Pappendorf erzählt eine Infotafel am Wegesrand mehr über den nahe gelegenen Samueler-Stolln. Man muss hier nur ein wenig um die Ecke gehen, so kann man ins Innere der Erde blicken. Der Riechberger Bergbauverein kümmert sich auch um diese Zeug.. »
weiterlesen über Samueler-Stolln aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 9093
55 km vom aktuellen Standort
Wandert man entlang der Triebisch durch den Tharandter Forst, so begegnet einem neben den kleinen Teichen auch eine Höhle an einem Hang oberhalb des Jungfernteichs. Ein wenig Kraxeln muss man schon, doch dann hat man von da einen ganz guten Überblick über das Gewässer. Tief ist sie allerdings nicht .. »
weiterlesen über Jungfernloch aktuell vom 02.06.2026 / Zugriffe: 21144
36 km vom aktuellen Standort
Direkt an der B101 in einer Kurve nahe Ortsausgang auf der Fahrt Richtung Annaberg liegt die Schauanlage Bartholomäus Schacht in Brand-Erbisdorf.
Erstmals erwähnt wird die Anlage 1529. Hier wurde Silber gefördert - es soll sich dabei sogar um eine der bedeutendsten Gruben im Brander Revier ge.. »
weiterlesen über Bartholomäus Schacht aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 8525
48 km vom aktuellen Standort
In dieser Höhle am Colmnitzbach gelegen, soll der Räuberhauptmann Lips Tullian mit seiner Bande sein Diebesgut versteckt haben. Sie trieben im 18. Jahrhundert in den hiesigen Wäldern ihr Unwesen. Geologisch interessant ist aber auch der Felsen - quarzarmer Porphyr, der in der Sonne rötlich schimmert.. »
weiterlesen über Diebeshöhle des Lips Tullian aktuell vom 02.06.2026 / Zugriffe: 22860
38 km vom aktuellen Standort
Die Fundgrube "Beschert Glück" gehörte zu den ertragreichsten Gruben rund um Freiberg und wurde von 1697 bis 1899 betrieben. Von Freiberg kommend links der Straße gelegen befinden sich auf der weit ausgedehnten und mittlerweile weitestgehend bewachsenen Halde Huthaus, Scheidebank und Maschinenhaus. .. »
weiterlesen über Schachtanlage Beschert Glück Brand-Erbisdorf aktuell vom 26.05.2026 / Zugriffe: 16452
57 km vom aktuellen Standort
Fährt man von Tschechien kommend in Altenberg ein, fällt einem sofort der Förderturm des Arno-Lippmann-Schachtes auf. Hier wurde nach 1946 bei Wiederaufnahme des Bergbaus der neue Hauptschacht bis in 296,7 m geteuft. Im Jahr 1993 dann wurde der obere Schachtteil verfüllt und verschlossen. Heute dien.. »
weiterlesen über Arno-Lippmann-Schacht aktuell vom 02.08.2024 / Zugriffe: 2941
40 km vom aktuellen Standort
Eine alte Felsenkammer aus den Zeiten, in denen im Bergbau noch mit Schwarzpulver gesprengt wurde, befindet sich unterhalb der Ortschaft Bräunsdorf gleich nahe der Striegis. Hoch über der Kammer türmen sich die Felsen, so dass das wertvolle und gefährliche Gut sicher gelagert war. Anschauen kann man.. »
weiterlesen über Pulverkammer Bräunsdorf aktuell vom 30.09.2024 / Zugriffe: 4042
18 km vom aktuellen Standort
Wandert man von Hinterer Grund Richtung Kühnhaide immer entlang des Hauptweges im Schwarzwassertal, so findet man neben dem Weg das Mundloch des Tiefen Blühend Glück Stollns. Aufgefahren wurde selbiger Stolln zwischen 1855 und 1886. Allerdings wurde man hier nie wirklich ausreichend fündig und so fü.. »
weiterlesen über Mundloch des Tiefen Blühend Glück Stollns aktuell vom 11.04.2026 / Zugriffe: 3325
33 km vom aktuellen Standort
Ein Abenteuer für kleine Entdecker erwartet euch auf dem Mortelgrunder Bergmännleinpfad in Sayda. Dieser familienfreundliche Naturlehrpfad im Osterzgebirge lässt Natur und Bergbaugeschichte lebendig werden. Begleitet von den charmanten „Morteli“-Figuren wandert ihr durch den idyllischen Mortelgrund,.. »
weiterlesen über Bergmännleinpfad aktuell vom 26.04.2026 / Zugriffe: 45614
52 km vom aktuellen Standort
Dieser Stolln wurde gebraucht, um Grubenwasser aus dem Berg zu leiten. Erbaut wurde er von 1844 bis 1877. Ursprüngliche Pläne des Freiherr von Herder sahen einen "Tiefen Meißner Erbstollen" vor, welcher bis ins Elbtal nach Meißen reichen sollte, aus Kostengründen wurde dieses Projekt jedoch nicht du.. »
weiterlesen über Rothschönberger Stolln aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 21769
42 km vom aktuellen Standort
Die Rote Grube am Roten Weg in Freiberg ist ein bedeutendes Zeugnis der erzgebirgischen Bergbaugeschichte. Ihre Ursprünge reichen weit zurück; bereits im Jahr 1441 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. Als Teil der berühmten Himmelfahrt Fundgrube liegt das Areal direkt über dem Verlauf des Alten Ti.. »
weiterlesen über Rote Grube aktuell vom 03.06.2026 / Zugriffe: 4484
14 km vom aktuellen Standort
Das älteste Besucherberkwerk Sachsens befindet sich in Waschleithe. Es ist das Schaubergwerk Herkules-Frisch-Glück und hat zudem noch eine weitere Besonderheit zu bieten: hier dürfen bereits Kinder ab vier Jahren einfahren. Neben Eisenerz und Kupfer wurde hier weißer Marmor gewonnen. Wer mag, kann s.. »
weiterlesen über Schaubergwerk Herkules-Frisch-Glück