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Wo einst Bergleute dem harten Gestein mühsam Zinn und Silber abrangen, klafft heute ein monumentaler Schlund: die Geyersche Binge. Die Geschichte dieses gewaltigen Einsturzkessels reicht weit zurück, denn bereits um 1361 begann man hier, die reichen Erzvorkommen systematisch zu erschließen. In der Blütezeit des Bergbaus waren rund einhundert Gruben gleichzeitig in Betrieb, wobei das Verfahren des Feuersetzens die Arbeit im harten Fels erst möglich machte. Durch die enorme Hitze der Holzstöße entstanden im Inneren des Berges gigantische Hohlräume von bis zu 40 Metern Durchmesser.
Doch das filigrane Labyrinth aus Gängen und Hallen hielt dem Druck des Geyersbergs schließlich nicht mehr stand. Nachdem es bereits im Jahr 1704 zu ersten bedrohlichen Einstürzen gekommen war und ein weiterer schwerer Bruch im Jahr 1791 das Bergwerk erschüttert hatte, folgte im Jahr 1803 die endgültige Katastrophe. Bei diesem großen Zusammenbruch stürzten über 200.000 Kubikmeter Gestein in die Tiefe und schufen das imposante Denkmal, das wir heute bestaunen können. Wer heute den rund 60 Meter tiefe Kessel auf den befestigten Pfaden durchwandert, begibt sich auf eine faszinierende Zeitreise und erfährt durch die aufgestellten Informationstafeln alles über die bewegte Geschichte dieses Ortes.
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