aktuell vom 02.05.2025 / Zugriffe: 16002
38 km vom aktuellen Standort
Die erste schriftliche Erwähnung der "Mordgrube" wird auf das Jahr 1516 datiert. Sie wurde bis 1896 betrieben. Einst zählte sie zu den armen Gruben, und hatte wohl mit Wasserproblemen zu kämpfen, stand sogar 1804 unter Wasser. Doch um 1820 baute Christian Friedrich Brendel die Mordgrübner Wassersäul.. »
weiterlesen über Alte Mordgrube aktuell vom 23.04.2026 / Zugriffe: 5686
37 km vom aktuellen Standort
Kommt man hier an einem Tag der offenen Tür vorbei, so fällt als erstes die große Dampfmaschine auf. Ein beeindruckend großes Objekt, was sogar noch alle Teile bewegen kann. Geht man nun um das Gebäude herum, so gibt es eine kleine Steigerstube mit Helmen und Umhängen und man kann hier unter Tage ei.. »
weiterlesen über Radstube Oberschöna aktuell vom 05.11.2023 / Zugriffe: 4277
25 km vom aktuellen Standort
Silber, Kobalt und Wismut wurden im Türkschacht im Schneeberger Bergbaurevier gefördert. Zuletzt brachte man auch Uranerz ans Tageslicht. Die ersten Erwähnungen gab es im 16. Jahrhundert. Eingestellt wurde der Betrieb dann schließlich 1957. Heute sieht man das eisernen Fördergerüst noch weithin ste.. »
weiterlesen über Fundgrube Türk aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 18077
22 km vom aktuellen Standort
Am Hang des Kupferhübels befindet sich der Mariahilf-Stollen. Mit seiner Malachithöhle - eine besondere touristische Attraktion - wurde er 1910 zugänglich gemacht, aber bereits nach dem ersten Weltkrieg wieder geschlossen. Seit wenigen Jahren kann er nun wieder besichtigt werden... »
weiterlesen über Mariahilf-Stollen aktuell vom 01.03.2025 / Zugriffe: 4388
53 km vom aktuellen Standort
Am Verbindungsweg von Nossen nach Siebenlehn bzw zum Zollhaus kann man an vielen Stellen alte Bergbauzeugen sehen. Neben Mundlöchern gibt es da auch das Huthaus vom Tiefen Stolln Vereinigt Feld. Hier wurde liebevoll saniert und restauriert und man kann auf einer Bank verweilen. Auch Haldenreste sind.. »
weiterlesen über Tiefer Stolln Vereinigt Feld aktuell vom 04.06.2026 / Zugriffe: 6418
39 km vom aktuellen Standort
Mit dem Boot ins Bergwerk einfahren kann man nicht so häufig. Aber hier in Schönborn-Dreiwerden am Alte Hoffnung Erbstolln ist das möglich. Man bekommt Helm, Umhang und ein Geleucht und schon kann es losgehen. Über Fahrten und Leitern steigt man am Ende wieder hinauf ans Tageslicht. Wer mag und noch.. »
weiterlesen über Alte Hoffnung Erbstolln aktuell vom 30.09.2024 / Zugriffe: 23273
16 km vom aktuellen Standort
Nahe gelegen zum Gläserstolln im Pobershauer Ortsteil Rittersberg befindet sich das Mundloch des Königlichen Weißtaubner tiefen Erbstollns. eser Stollen ist der Hauptentwässerungsstollen des gesamten Marienberger Reviers. Er führt heute ca. 50 Meter in die Tiefe. Vom Gläserstolln aus im Hüttengrund .. »
weiterlesen über Weißtaubner Stolln aktuell vom 01.03.2025 / Zugriffe: 2795
52 km vom aktuellen Standort
Wandert man vom Zollhaus kommend immer abwärts entlang der Mulde, so sieht man am Hang entlang des Weges immer einmal wieder Eingänge zu alten Stollen. Einer von diesen ist der Emanuel Erbstolln, manchmal auch Imamnue-Erbstolln genannt. Die dazugehörige Fundgrube zieht sich hinauf nach Drehfeld, ebe.. »
weiterlesen über Emanuel Erbstolln aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 41596
43 km vom aktuellen Standort
Die Himmelfahrt Fundgrube umfasst mehrere Bergwerke. Dazu gehören unter anderem die "Alte Elisabeth", die "Reiche Zeche", der "Abrahamschacht" und die "Rote Grube".
Schon im 12. Jahrhundert wurde in und um Freiberg Silber gefunden und damit auch die heutige Bergstadt gegründet. Baudenkmäl.. »
weiterlesen über Himmelfahrt Fundgrube Freiberg aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 21540
61 km vom aktuellen Standort
Oberhalb der Bergstadt Krupka am Erzgebirgshang liegt der Alte Martinsstollen. Dieser wurde erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufgefahren und erschließt den nordwestlichen Teil des Lukáš/Luxer-Ganges (Dies ist mit zwei Kilometern Länge der längste zinnerzführende Erzgang Tschechiens)weiterlesen über Besucherbergwerk Krupka
aktuell vom 13.04.2026 / Zugriffe: 44346
16 km vom aktuellen Standort
Schon im 16. Jahrhundert wurde in der Region Silbererz gefördert, im Zuge dessen kam es zur Gründung der Ortschaft Pobershau. Im Jahre 1529 berichten Urkunden über eine Drey Molchen Fundgrube, welche eine Ausbeute von 14 Mark 5 Lot 2 Quent Silber vorweisen kann. Das Gebiet sollte sich als besonder e.. »
weiterlesen über Tiefer Molchener Stolln aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 15552
36 km vom aktuellen Standort
Begibt man sich von Brand-Erbisdorf in Richtung Oberschöna, so kommt man hinter dem Ortsteil Linda am Thelersberger Stolln vorbei. Ein von früherer Zeit her bestehender Stollen wurde ab dem Jahre 1529 unter der Bezeichnung Thelersberger Stolln wieder befahren. Er diente zur Entwässerung im hiesigen .. »
weiterlesen über Thelersberger Stolln aktuell vom 13.07.2024 / Zugriffe: 4322
42 km vom aktuellen Standort
Der Name des Stollns geht auf einen Herrn Döhring aus Bräunsdorf zurück, der das Bergwerk um 1815 laut Bergakten betrieben hat. Heute wird er vom Riechberger Bergbauverein instand gehalten und wer entlang der Triebisch von Bräunsdorf Richtung Wiesenmühle / Neuheumühle wandert, kommt daran vorbei. Be.. »
weiterlesen über Döring-Erbstolln aktuell vom 06.06.2026 / Zugriffe: 30155
12 km vom aktuellen Standort
Am Rudolphschacht entstand 2006 dieser alte Pferdegöpel neu. Er ist ein Nachbau der Förderanlage, die bereits 1836 bis 1877 hier ihre Dienste verrichtete.
Neben der Vorführung der Technik kann der Besucher auch in das alte Bergwerk 40 Meter hinabsteigen. Dafür sollte man allerdings gut zu.. »
weiterlesen über Rudolphschacht aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 1841
69 km vom aktuellen Standort
König David Erbstolln im Scharfenberger Revier kann auch heute wieder dank eines engagierten Vereins befahren werden. Von der B6 aus geht es runde 800 Meter tief in den Berg hinein. Dazu bekommt man Stiefel, Umgang und Helm sowie Geleucht.
Schon vor über 800 Jahren wurde in der Gegend nach .. »
weiterlesen über König David Erbstolln aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 17163
31 km vom aktuellen Standort
Der Nikolai-Stolln in Katharinaberg war Anfang des letzten Jahrhunderts (1936 bis 1945) ein Besucherbergwerk. Während des Krieges diente er als Luftschutzraum. Gegen Kriegsende wurde das Mundloch gesprengt. Angeblich sollen kurz vorher noch Gegenstände in das Bergwerk gebracht worden sein, was den G.. »
weiterlesen über Nikolai-Stolln aktuell vom 01.03.2025 / Zugriffe: 13968
47 km vom aktuellen Standort
Kahnhebehauses des Christbescherung Erbstollns nahe Großvoigtsberg erreicht, sieht man von dichtem Gestrüpp umgeben ein altes Gebäude direkt an der Straße. Dies ist das Huthaus, an welches sich unmittelbar Pochwerk und Bergschmiede anschlossen. Es war das bedeutendste [/b]Taggebäude[/b] der Grube un.. »
weiterlesen über Christbescherung Erbstolln Großvoigtsberg aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 27918
27 km vom aktuellen Standort
Unter Johanngeorgenstadt im Erzgebirge erzählen viele Stollen vom Bergbau, durch welchen Silber und andere wertvolle Rohstoffe wie Zinn und Eisen gewonnen wurden. Im Jahr 1671 begann der Vortrieb dieses Stollens. Noch heute kann der Besucher erleben, wie damals und auch später unter der SDAG Wismut .. »
weiterlesen über Schaubergwerk Frisch Glück Glöckl Gläserstolln Hüttengrund bei Marienberg / Mittleres Erzgebirge aktuell vom 06.06.2026 / Zugriffe: 28194
15 km vom aktuellen Standort
Circa vom 16. Jahrhundert an wurde hier Erz abgebaut. Seit 1994 ist der Gläserstollen in Hüttengrund bei Marienberg wieder zugänglich. Heute dient er vor allem dem Vereinsleben der Bergknappschaft Marienberg. Aber auch interessierte Besucher können das Berginnere nach Voranmeldung besichtigen. Schlä.. »
weiterlesen über Gläserstolln aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 41090
6 km vom aktuellen Standort
Bei dem Annaberger Ortsteil Cunnersdorf ist dieses Bergwerk gelegen. Es entstand um 1530 am östlichen Ufer des Flüsschens Sehma und wurde nach Südosten in den Berg gehauen. Nach und nach kam es zur Verbindung mit anderen Schächten und Stollen, so dass man schließlich vom Grubenrevier "Himmlisch Heer.. »
weiterlesen über Dorotheastollen aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 31061
10 km vom aktuellen Standort
Auf der Fahrt von Großolbersdorf in Richtung Hopfgarten weist ein Wegweiser auf ein faszinierendes technisches Denkmal hin: den St. Gideon Erbstollen. Seine Geschichte ist ein eindrucksvolles Zeugnis des historischen Bergbaus im Marienberger Revier, in dem seit dem 16. Jahrhundert nach reichen Silbe.. »
weiterlesen über St Gideon Erbstollen aktuell vom 01.05.2025 / Zugriffe: 10496
53 km vom aktuellen Standort
Fährt man von Roßwein Richtung Nossen, sieht man am linken Straßenrand einen Hunt stehen. Von da aus wandert man auf der rechten Straßenseite über die Mulde und steht mitten auf dem Flächendenkmal des Segen Gottes Erbstolln. Auf dem Bergbauwanderweg kann man anhand der vielen Schautafeln etwas über .. »
weiterlesen über Flächendenkmal Segen Gottes Erbstolln aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 29692
16 km vom aktuellen Standort
Wandert man auf dem Uferwegentlang der Zschopau, findet man ein kleines Besucherbergwerk. Mit seinen niedrigen und schmalen Gängen ist es ein echtes Erlebnis und der Besucher kann sich vorstellen, wie früher nach edlem Erz gesucht wurde. Diese Stollen liegen neben dem Erbstollen der Heiligen Dreifal.. »
weiterlesen über Heilige Dreifaltigkeit aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 17918
39 km vom aktuellen Standort
Der Drei-Brüder-Schacht bei Zug, einem Ortsteil von Freiberg, ist ein beeindruckendes technisches Denkmal, das die wechselvolle Geschichte des Bergbaus in der Region eindrucksvoll widerspiegelt. In der Zeit von 1791 bis 1818 als Hauptförderschacht der Herzog-Georg-August-Fundgrube errichtet, entwick.. »
weiterlesen über Drei-Brüder-Schacht aktuell vom 01.06.2024 / Zugriffe: 14159
39 km vom aktuellen Standort
Etwas abgelegen zwischen Brand-Erbisdorf und Zug fällt einem schnell der Konstantinteich auf. Was man dagegen nicht auf den ersten Blick bemerkt, ist der Konstantin-Schacht aus dem Jahre 1844. Viel sieht man heute nicht mehr - aber hier befand sich einst das Oberwerk des Kavernenkraftwerkes. Dafür w.. »
weiterlesen über Konstantinschacht aktuell vom 06.06.2026 / Zugriffe: 14770
39 km vom aktuellen Standort
Im Bergbaugebiet um Clausnitz lassen sich Aktivitäten unter Tage bis ins Jahr 1460 zurückverfolgen. Besondere Beachtung ist dabei der Zeit zwischen 15. und 16. Jahrhundert zu schenken. Damals wurden Kupfererze in den Gruben St. Michaelis, St. Wolfgang, König Salomo und König David gefördert von vor .. »
weiterlesen über St Michaelis Stolln aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 23134
35 km vom aktuellen Standort
So richtig abgelegen und geheimnisvoll sind die Ruinen der ehemaligen Erzwäsche zwischen Jelení und Rolava auf dem westlichen Erzgebirgskamm. Schon lange bevor dieses Bauwerk errichtet wurde, suchte man schon nach Silber, Zinn oder Eisen in der Gegend. Nach Besatzung durch das NS-Regime wurde schlie.. »
weiterlesen über Zinnbergwerk Sauersack aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 2843
22 km vom aktuellen Standort
In unmittelbarer Nähe des Maria-Hilf-Stollns, direkt am Fuße des Berges Mědník, befindet sich das Mundloch des Stollns Gelobtes Land, der im Tschechischen als Země zaslíbená bekannt ist. Nach einer umfassenden Sanierung im Jahr 2013 wurde das Areal für Besucher zugänglich gemacht und bietet nun eine.. »
weiterlesen über Besucherbergwerk Gelobtes Land Stolln aktuell vom 13.04.2026 / Zugriffe: 28081
27 km vom aktuellen Standort
Bereits im 16. Jahrhundert wurde zum ersten Mal Bergbau in Olbernhau erwähnt. So wurde auch in diesem Stollen Erz gefördert, später auch für die nahe Saigerhütte. Vor einigen Jahren hatte ein Verein damit begonnen, Teile des Bergwerkes Besuchern zugänglich zu machen. Mittlerweile hat sich viel getan.. »
weiterlesen über Gnade Gottes Erbstollen aktuell vom 13.04.2026 / Zugriffe: 5064
39 km vom aktuellen Standort
Auch um Lichtenberg herum gab es einiges an Bergbau. Sonderlich ertragreich soll er aber nicht gewesen sein. Wer die Talsperre in der Nähe besichtigt, der fährt auch an einem alten Häuschen vorbei, welches als Schutz des Mundloches des Trau auf Gott Erbstollns dient. Wer möchte, kann rund dreihunder.. »
weiterlesen über Trau auf Gott Erbstolln Im Gößner Besucherbergwerk / Mittleres Erzgebirge aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 51883
3 km vom aktuellen Standort
Über einen historischen Kunstschacht gelangt der Besucher vom Erzgebirgsmuseum in Annaberg über Treppen 13,5 bis 24 Meter in die Tiefe. Da dieses rund 500 Jahre alte Bergwerk erst 1995 wiedergefunden wurde, sind alte Erzgänge und Stollen noch in ihrer ursprünglichen Form erhalten geblieben und so er.. »
weiterlesen über Im Gößner aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 55330
31 km vom aktuellen Standort
Auf dem Kamm des Erzgebirges liegt der Ort Deutschneudorf direkt an der Tschechischen Grenze. In seinem Ortsteil Deutschkatharinenberg befindet sich das Besucherbergwerk im "Fortuna-Stollen", welcher erst zufällig 1998 wiederentdeckt wurde. Seitdem wird erzählt, dass sich irgendwo dort in der Tiefe .. »
weiterlesen über Fortunastollen aktuell vom 13.04.2026 / Zugriffe: 63940
5 km vom aktuellen Standort
Wo einst Bergleute dem harten Gestein mühsam Zinn und Silber abrangen, klafft heute ein monumentaler Schlund: die Geyersche Binge. Die Geschichte dieses gewaltigen Einsturzkessels reicht weit zurück, denn bereits um 1361 begann man hier, die reichen Erzvorkommen systematisch zu erschließen. In der B.. »
weiterlesen über Binge in Geyer aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 30211
17 km vom aktuellen Standort
Zeugnis des jüngeren Bergbaus im Erzgebirge liefern die Zinnkammern in Pöhla. Nach dem Zweiten Weltkrieg suchte man in dieser Gegend nach Uranpechblende und stieß dabei auf Vorkommen von Zinn, welches man Ende der 1970er Jahre abbaute. Schon 1967 trieb die SAG Wismut einen Schacht Richtung Fichtelbe.. »
weiterlesen über Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 21220
26 km vom aktuellen Standort
Die St. Wolfgang Fundgrube blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die tief mit der Bergbautradition des Erzgebirges verwurzelt ist. Bereits ab der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde hier intensiv nach Silber geschürft. Mit dem Wandel der wirtschaftlichen Anforderungen verlagerte sich der Fokus im .. »
weiterlesen über Fundgrube Wolfgangmaßen aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 49678
12 km vom aktuellen Standort
Im Preßnitztal zwischen Steinbach und Schmalzgrube an einem Haltepunkt der Preßnitztalbahn befindet sich das Besucherbergwerk. Die erste Erwähnung des Stollens gab es 1576 und um 1700 fand man erstes Erz in der Grube St. Andreas am gegenüberliegenden Hang des heutigen Andreas Gegentrum Stollens. Dah.. »
weiterlesen über Andreas-Gegentrum-Stollen aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 25799
22 km vom aktuellen Standort
In der bereits 1558 erwähnten Fundgrube wurde vorrangig Eisenerz abgebaut. Die Länge des Schachtes beträgt rund 700 Meter.
Die Führung mit Informationen zu erzgebirgischen Bergbautraditionen dauert ca. eine Stunde und ist auch für ältere Besucher geeignet. Schutzkleidung wird gestellt, aber fes.. »
weiterlesen über Besucherbergwerk St Christoph Breitenbrunn aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 28103
24 km vom aktuellen Standort
Das erste mal urkundlich erwähnt wurden die Fundgruben am Freudenberg bei Zschorlau 1492. Anfangs war die Ausbeute gering, doch schon um 1527 gab es reichen Lohn für die Arbeit. Die Gruben wurden erweitert und sie besaßen eine eigene Erzwäsche. Am St-Anna-Schacht wurde beispielsweise mit einem Pferd.. »
weiterlesen über Gruben am Freudenstein Zschorlau aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 44450
1 km vom aktuellen Standort
In der tiefsten Grube des Annaberger Bergbaureviers wurde seit dem 16. Jahrhundert bis 1953 Silber, Kobalterz und Uran abgebaut.
Um 1500 begann man mit dem "St. Annen Stollen", welcher der heutige Markus-Röhling-Stolln ist. Den Haupterzgang entdeckte man 1733. Dort erfolgte der Abbau bis .. »
weiterlesen über Markus-Röhling-Stolln aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 29403
5 km vom aktuellen Standort
St Briccius liegt am Hang des Pöhlbergs im Ortsteil Geyersdorf. Dies ist die älteste Grube im Annaberger Bergrevier. Hier wurde Kupfer, Silber und Zinn gefördert. Sie war einst im Besitz der berühmten Montanunternehmerfamilie Uthmann... »
weiterlesen über Fundgrube St Briccius aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 55662
4 km vom aktuellen Standort
Schon von weitem ist der Förderturm auf dem Ehrenfriedersdorfer Sauberg zu sehen. Er ist das Wahrzeichen dieses Bergwerkes. Rund 750 Jahre lang wurde hier Zinn und Silber abgebaut. Heute kann das Leben der Bergleute nachempfunden werden.
Zur Führung fährt man mit dem Förderkorb ca. 110 Me.. »
weiterlesen über Zinngrube Ehrenfriedersdorf aktuell vom 05.06.2026 / Zugriffe: 4004
65 km vom aktuellen Standort
Im Gelände des Schlosses Burgk in Freital kann man sich unter der Erde etwas besonderes anschauen: Kohleaufschlüsse. Denn hier wurde schon sehr zeitig Steinkohle gefördert. Hier findet man die erste elektrische Grubenlok der Welt, welche ab 1882 die Bergleute vor Ort unterstützte. Alles, was man da.. »
weiterlesen über Tagesstrecke Oberes Revier Burgk aktuell vom 01.05.2025 / Zugriffe: 7036
39 km vom aktuellen Standort
Wandert man rund um Schönborn-Dreiwerden an der Zschopau entlang, so fallen viele Stollen und Mundlöcher auf. Beispielsweise kann man bei Zschöppichen hinab zum Fluss steigen oder man versucht es auf der anderen Seite. Gut zu Fuß sollte man allerdings sein, denn hier ist steiles Gelände... »
weiterlesen über Bergbau bei Zschöppichen