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Andreas-Gegentrum-Stollen
Aktuell vom 10.10.2020
Fitness-Anforderung
Besucherfrequenz
Für Kinder bis sechs Jahre nicht geeignet.Für Kinder ab sechs Jahre empfohlen.Hier muss Eintritt entrichtet werden.Auch im Winter ist ein Besuch möglich.Nachts kein Zutritt oder zu gefährlich.Dieses Ziel ist nicht barrierefrei.Die Parkmöglichkeiten sind ein Stück entfernt. Man muss ggf eine kleine Wanderung einplanen. Gutes Schuhwerk erforderlich.Vor Ort gibt es kein gastronomisches Angebot.Keine Tiere erlaubt.Radfahren am oder bis zum Ausflugsziel ist nicht möglicht oder ungünstig.Kann auch bei schlechtem Wetter besucht werden.Dieses Ziel ist im Lockdown geschlossen oder wird nicht empfohlen.
Im Preßnitztal zwischen Steinbach und Schmalzgrube an einem Haltepunkt der Preßnitztalbahn befindet sich das Besucherbergwerk. Die erste Erwähnung des Stollens gab es 1576 und um 1700 fand man erstes Erz in der Grube St. Andreas am gegenüberliegenden Hang des heutigen Andreas Gegentrum Stollens. Daher kam auch der Name "Gegentrum" - wobei "Trum" soviel wie Erzgang bedeutet. Mitte des 18. Jahrhunderts stellte man den Bergbau ein, später wurde er wieder aufgenommen und wieder eingestellt. Das letzte Mal - diesmal allerdings auf der Suche nach Uranerz und ohne Erfolg - begaben sich 1950 Bergleute auf die Suche. Seit 1997 ist das Bergwerk für Besucher geöffnet.

Anschrift

Verein Altbergbau Andreas-Gegentrum-Stolln
Hintere Gemeindegasse 209 C
09477 Jöhstadt
Tel.: 037343 - 21188
eMail: Andreas-Gegentrum-Stolln@web.de
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Bewertungen

  25.11.2007 - 25.11.2007
Anreise mit der Preßnitztalbahn,sehr interessante Führung im Stollen, Glühwein zum Aufwärmen, einfach SPITZE und unbedingt zu empfehlen!
  07.11.2007 - Meinelt
leider zu als ich im Sommer 2007
da war (Sonntag Zug war in Betrieb)
  02.11.2007 - anonym
gar nicht so kleines Bergwerk, unbedingt ansehenswert, mit sehr engagierter und gastfreundlicher "Mannschaft"
Durchschnittliche Bewertung: 2  

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