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Dudelskirche (St. Oswaldskirche)
Aktuell vom 14.03.2021
Fitness-Anforderung
Besucherfrequenz
Der Eintritt ist kostenlos.Auch im Winter ist ein Besuch möglich.Auch nachts kann man dieses Ziel besuchen.Dieses Ziel ist barrierefrei.Man kann bis direkt zum Ziel fahren.Vor Ort gibt es kein gastronomisches Angebot.Tiere sind hier erlaubt.Radfahren am oder bis zum Ausflugsziel ist nicht möglicht oder ungünstig.Kann auch bei schlechtem Wetter besucht werden.Dieses Ziel ist auch im Lockdown erreichbar.Für Babys / Kinderwagen geeignetes Ausflugsziel.
Beliebt als Motiv für Trauungen und gut sichtbar von der Straße zwischen Langenberg und Waschleithe, liegt die Ruine der Dudelskirche. Dies ist ihre Bezeichnung im Volksmund. Ihr eigentlicher Name ist St. Oswaldskirche. Im 16. Jahrhundert als Walfahrts oder Bergkirche errichtetet, verfiel nach Auflösung des Klosters Grünhain das Gebäude. Legenden sagen allerdings auch, dass die Hammerherren Klinger als Sühne für den Mord am Stadtrichter Götterer aus Elterlein eine Kirche errichten sollten und schon beim Bau selbige vom Blitz getroffen und zerstört wurde. Genaues zu ihrer Historie kann man allerdings nicht mehr ergründen, denn viele Unterlagen gingen bei der Zerstörung des Klosters verloren. Zurück blieb der Name "Dudelskirche" von dem man ebenfalls nur erahnen kann, woher er stammt. Vielleicht vom "Dult", was so viel wie Jahrmarkt bedeutet. Diese durften nämlich früher auch in Walfahrtskirchen abgehalten werden.

Wer das historische Gebäude besuchen möchte, kann unweit über der Straße auf einem großen Platz parken und die wenigen Meter zu Fuß zurücklegen.

Anschrift

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Weiterführende Links

www.beierfeld.de
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