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Am Pfingsmontag, den 25. Mai 2026, findet zum wiederholten Male der Deutsche Mühlentag statt. Viele sonst nicht für Besucher geöffnete Mühlen, Wasserkraftwerke oder andere technische Denkmale, die mit Wind- oder Wasserkraft arbeiten, öffnen ihre Pforten für Interessierte. Neben einem Rundgang oder der Vorführung alter Handwerkskunst werden an vielen Orten auch Essen und Trinken angeboten. Schaut doch einfach einmal bei den einzelnen Mühlen vorbei, vielleicht hat der einer oder andere ein kleines Imbissangebot im Freien.Teilnehmende Mühlen der Region (Stand 17.05.2026) findest du in nachfolgender Liste oder unten in der Karte. Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Diese Mühle ist eine Station auf der Mühlentour entlang der Silberstraße. Sie wurde 1550 erbaut, brannte während des Dreißigjährigen Krieges ab und wechselte 1907 in den Besitz der Famile Braun. Hier stellte man bis 1970 Leinöl her. Das Wasser zum Antrieb des mit einem Durchmesser von 6.25 Meter seh.. » weiterlesen
Diese Ölmühle ist die älteste noch produzierende Ölmühle in Deutschland. Sie ist im Besitz der Familie Braun seit 1934, ihre Geschichte geht aber wahrscheinlich bis ins 16. Jahrhundert zurück. Das Fachwerkhaus, welches heute besichtigt werden kann, wurde 1806 gebaut. Das Wasserrad wurde zu Beginn de.. » weiterlesen
Die Saigerhütte und der Kupferhammer in Olbernhau sind wichtige historische Stätten in der Bergbauregion Erzgebirge, die auf eine lange Tradition in der Metallverarbeitung zurückblicken.
Sie wurde im 16. Jahrhundert gegründet. Der Name Saigerhütte kommt von der Technik des Saigerns, bei dem.. » weiterlesen
Eingebettet in die idyllische Landschaft des Zschopautals im Erzgebirge liegt die Rolle-Mühle in Waldkirchen, ein Ort, an dem sich jahrhundertealte Tradition und moderne ökologische Weitsicht auf faszinierende Weise begegnen. Wer sich dem historischen Ensemble im Ortsteil Zschopenthal nähert, spürt .. » weiterlesen
Erbaut wurde die Mühle mit dem 4m hohen Wasserrad 1240 von den Mönchen des Grünhainer Klosters. Noch heute sind die alten Anlangen funktinstüchtig und können ganzjährig besichtigt werden. Eine besondere Attraktion stellt das transportable Glockenspiel aus Meißner Porzellan dar - regelmäßg in Konzert.. » weiterlesen
Im Blaufarbenwerk Zschopenthal wurde blaues Kobaltfarbmehl, das zur Bemalung von Porzellan und Keramik genutzt wurde, hergestellt. Schon seit 1687 steht es hier in Waldkirchen an den Ufern des Flusses Zschopau. Geschlossen wurde es dann 1850. Heute sind die Gebäude erhalten und es finden ab und an V.. » weiterlesen
Die Geschichte der Mühle geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Hier wurden Getreide und Ölsamen gemahlen. Anfang des 20. Jahrhunderts gelangte sie in den Besitz der Familie Braun. Bis 1945 arbeitete man mit Ölpresse und Stampfwerk mit Wasserradantrieb, danach wurden Modernisierungsmaßnahmen durchgefü.. » weiterlesen
Bereit für ein Erlebnis, das ordentlich Krach macht und gleichzeitig total entschleunigt? Dann ab zur **Knochenstampfe Dorfchemnitz**! Hier erwartet dich eine technische Rarität, die man heute kaum noch findet. Bis 1954 herrschte hier reger Betrieb, und das Beste ist: Die Anlage ist auch heute noch .. » weiterlesen
Willkommen in einem echten Weltrekord-Halter direkt im Zwönitztal! Die Papiermühle Niederzwönitz wurde bereits 1568 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und trägt heute stolz den Titel als älteste noch funktionstüchtige Papiermühle ganz Deutschlands. Schon von außen ist das historische Fachwerkgebäude .. » weiterlesen
An der Silberstraße liegt eine der bekanntesten Erzgebirgischen Sehenswürdigkeiten: Der Frohnauer Hammer. Urkundlich erwähnt wird der Standort des Frohnauer Hammers seit dem 15 Jahrhundert. Damals stand hier eine Getreidemühle am Schreckenberg.
Unweit wurden 1491 Silbererzvorkommen entdec.. » weiterlesen
Die Mühle Bienhof liegt als malerisches Gasthaus versteckt im tiefen Grün des Mordgrundes im Osterzgebirge. Wer diesen Ort ansteuert, begibt sich auf eine Zeitreise in die Geschichte einer Mühle aus dem achtzehnten Jahrhundert. Obwohl das Mahlwerk längst stillsteht, dreht sich das Mühlrad heute wied.. » weiterlesen
Die Kretzschmarmühle liegt eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Osterzgebirges und stellt ein historisches Zeugnis für das alte Müllerhandwerk dar. Das Anwesen blickt auf eine lange Tradition zurück und hat sich über die Jahre zu einem beliebten Ziel für Wanderer und Naturliebhaber entwicke.. » weiterlesen
Ihre erste Erwähnung findet die Sägemühle im Jahre 1760 in einer alten Karte. Man geht aber davon aus, dass die Mühle noch um einiges älter ist. Flussabwärts wurde so beispielsweise ein Brückenstein mit der Jahreszahl 1440 gefunden. Der Name Herklotzmühle stammt von Bernhard Herklotz, welcher die Ge.. » weiterlesen
Willkommen im malerischen Müglitztal, wo die Zeit zwar nicht stillsteht, aber ziemlich gut schmeckt! Hier triffst du auf eine echte Überlebenskünstlerin: die historische Mühle. Ihre Geschichte ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt, denn im Jahr 1898 nahmen ein paar findige Bauern ihr Schicksal selbst .. » weiterlesen
Tief versteckt im wildromantischen Tal der Wilden Weißeritz wartet ein echtes Schmuckstück auf dich: Die Körnermühle, deren Wurzeln sogar bis vor den Dreißigjährigen Krieg zurückreichen. Seit über 400 Jahren wird hier die Kraft des Wassers genutzt - erst zum Mahlen von Getreide, später zum Schneiden.. » weiterlesen
Im verträumten Tal der Gimmlitz findest du ein echtes Stück lebendige Zeitgeschichte: die Illingmühle. Alles begann im Jahr 1791, als hier die erste Brettmühle entstand und mit ordentlich Wasserkraft schwere Baumstämme in Balken und Bretter verwandelte. Über die Jahre wurde hier gehobelt, gesägt und.. » weiterlesen
Im Jahr 1578 wird die Mittelmühle in Reinhardtsgrimma zum ersten mal urkundlich erwähnt. Anfangs wurde das Wasserrat vom Lockwitzbaches gespeist. Jedoch führten geringe Wasserstände immer wieder zum Einstellen des Mühlenbetriebes zu bestimmten Jahreszeiten. So baute man zur Unterstützung Anfang des .. » weiterlesen
Hoch oben über dem Dorf Reichstädt bei Dippoldiswalde thront ein echtes Unikat: die kleinste und höchstgelegene Windmühle des Erzgebirges. Diese charmante Holländer-Windmühle ist das stolze Wahrzeichen der Gemeinde und blickt auf eine ziemlich kuriose Geschichte zurück. Ein findiger Bauer errichtete.. » weiterlesen
Diese Mühle wurde um das Jahr 1740 erstmals urkundlich erwähnt. Ab dieser Zeit wechselten mehrfach die Besitzer, bis sie schließlich 1854 von Karl-Adolf-Hubricht gekauft wurde. Seitdem ist die im Besitz dieser Familie. Wobei der Name "Willy Weise\'s Erben" sich erst 1942 eingeprägt hat. Heute produzi.. » weiterlesen
Wer hätte gedacht, dass hinter den Mauern eines Reiterhofs eine echte Zeitkapsel steckt? Die Kröhnertmühle in Burkersdorf blickt auf eine stolze Geschichte zurück, die bis ins 16. Jahrhundert reicht. Aber das eigentliche Highlight für Technikfans versteckt sich im Inneren: Die komplette Mühlentechni.. » weiterlesen
Direkt am Ortsrand von Wegefahrt wartet ein echtes Paradies für Entdecker und Nostalgiker auf dich. Die historische Mühlenanlage ist ein echtes Urgestein der Region und wurde bereits 1657 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Damals klapperten hier noch die Sägen der Brettmühle und die Steine der Mahlm.. » weiterlesen
Direkt am sonnigen Talhang wartet ein echtes technisches Wunderwerk auf neugierige Entdecker: Diese ehemalige Getreide- und Ölmühle ist ein wahrer Schatz für alle, die wissen wollen, wie früher mit purer Naturkraft gearbeitet wurde. Schon 1824 wurde das Grundstück erstmals als Mühle erwähnt, und man.. » weiterlesen
Zeugnis erzgebirgischer Handwerksgeschichte. Die historische Grumbtmühle, eine ehemalige Schneidemühle, entführt Besucher in eine Zeit, als die Wasserkraft noch das Herzstück der lokalen Holzverarbeitung bildete. Das Bauwerk ist tief in der Region verwurzelt und eng mit einer typischen Besonderheit .. » weiterlesen
Das Dampfsägewerk in Mulda wurde als Brettschneide- und Lohmühle 1880 errichtet und liegt direkt an der Freiberger Mulde von der aus ein Mühlgraben das unterschlächtige Wasserrad antrieb. Im Sommer führte jedoch der Fluss oft wenig Wasser und so wurde der Antrieb um eine Dampfmaschine ergänzt. .. » weiterlesen
Im Gottleubatal bei Bad Gottleuba liegt umgeben von Wald die Max-Bähr-Mühle. Urkundlich erwähnt wurde sie das erste Mal 1388. Bis 1486 gehörte sie zum Hammergut Haselberg. Von Vorfahren der jetzigen Eigentümer wurde sie 1867 erworben, damals betrieb man sie unter dem Namen Hänselmühle. Zu DDR-Zeiten.. » weiterlesen
Schon 1566 wurde dieser Hammer das erste Mal urkundlich erwähnt. Er befindet sich im Tal des Chemnitzbaches und arbeitet mit Wasserkraft. Anfangs wurde hier Eisenerz geschmolzen, welches im nahegelegenen Wolfsgrund abgebaut wurde. Doch bald erschöpften sich die Gruben und der Schmelzofen wurde zur S.. » weiterlesen
Das älteste Dokument, welches etwas über den Freibergsdorfer Hammer aussagt, stammt aus dem Jahr 1607. Ein genaues Gründungsjahr dieses als einziges im Freiberger Bergrevier originalgetreu rekonstruiertes und voll funktionsfähig erhaltenen Hammerwerkes lässt sich hingegen nicht ermitteln. Bis Anfang.. » weiterlesen
Im Tal der Bobritzsch nördlich von Freiberg findet man diese Mühle. Schon 1195 wurde sie in alten Klosterchroniken erwähnt, in Kriegen oft zerstört und schließlich 1910 in der bis heute erhaltenen Art wieder erbaut. Noch bis 1980 stellte man hier Brot her und für kurze Zeit auch Teigwaren. Auf vier .. » weiterlesen
Im Lockwitztal zwischen Kreischa und Lockwitz findet der Wanderer die Hummelmühle. Eine erste Erwähnung stammt aus dem Jahre 1571, damals als Mühle unter Burgstaddel am Kreischaer Wasser. Ende des 19. Jahrhunderts erhält das oberschlächtige Wasserrrad Unterstützung durch eine Dampfmaschine, bleibt a.. » weiterlesen
Die Elbersdorfer Mühle ist ein besonderes Kleinod im idyllischen Wesenitztal der Sächsischen Schweiz. Wer den Ort besucht, taucht in eine über fünfhundertjährige Geschichte ein, die seit jeher eng mit der Kraft des Wassers verknüpft ist. Die Mühle wurde im Jahr 1564 erstmals urkundlich erwähnt und d.. » weiterlesen
Die Porschendorfer Mühle ist ein markanter Ort im malerischen Tal der Wesenitz und ein lebendiges Beispiel für die Geschichte der Müllerei in der Sächsischen Schweiz. Mit ihrer Lage in der Gemeinde Dürrröhrsdorf-Dittersbach ist sie eng mit der Identität des Ortes verwoben und blickt auf eine lange T.. » weiterlesen
Die Neidmühle bei Roitzsch ist ein idyllisches Zeugnis ländlicher Baukultur, das sich sanft in die grünen Täler des Erzgebirgsvorlandes einfügt. Wer diesen Ort besucht, spürt sofort die entschleunigende Wirkung, die von den historischen Mauern und dem fließenden Wasser ausgeht. Die Mühle blickt auf .. » weiterlesen
Die Fichtenmühle im idyllischen Triebischtal bei Siebenlehn blickt auf eine eindrucksvolle Geschichte zurück, die bis in das Jahr 1466 zurückreicht. Über Jahrhunderte hinweg war sie ein unverzichtbarer Bestandteil der regionalen Versorgung, in der das Rauschen des Mühlrads den Takt für die Getreidev.. » weiterlesen
Die Bachmühle in Steina ist ein Ort, an dem die Geschichte des Handwerks noch heute spürbar ist. Eingebettet in die reizvolle Landschaft des Pulsnitztals, blickt die Anlage auf eine lange Tradition zurück, in der die Wasserkraft der kleinen Bäche die wirtschaftliche Lebensader der Region darstellte... » weiterlesen
Die Lang-Mühle in Wiederau blickt auf eine lange und ereignisreiche Geschichte zurück, die tief im sächsischen Mühlenwesen verwurzelt ist. Als einstige Mühle im idyllischen Tal der Zwickauer Mulde war sie über Jahrhunderte hinweg ein wichtiger wirtschaftlicher Ankerpunkt für die umliegenden Gemeinde.. » weiterlesen
Die Windmühle an der Straße zum Falkenhainer Ortsteil Kühnitzsch wurde 1812 in der heute erhaltenen Form erbaut. Erste Erwähungen stammen aus dem Jahr 1588. Bis 1974 wurde hier noch gemahlen, dann ging die Mühle in Besitz der Gemeinde über, damit sie als Denkmal erhalten bleiben sollte. Im Sommer 19.. » weiterlesen
Die Rathewalder Mühle im Herzen der Sächsischen Schweiz verbindet auf faszinierende Weise die wilde Romantik des Elbsandsteingebirges mit einer jahrhundertealten Mühlengeschichte. Gelegen am Einstieg in den idyllischen Amselgrund und direkt am berühmten Malerweg, gilt dieses historische Ensemble als.. » weiterlesen
Die Schlossmühle Radeberg liegt malerisch direkt unterhalb des Schlosses Klippenstein und ist ein bedeutendes Zeugnis der Industriegeschichte im Rödertal. Als eine der ältesten Mühlenstandorte der Stadt ist das Anwesen untrennbar mit der Entwicklung Radebergs verbunden und bildet heute einen stimmun.. » weiterlesen
Direkt am idyllischen Bachlauf in Niederlungwitz stößt du auf ein echtes Urgestein: die Obermühle St. Peter. Schon im 15. Jahrhundert wurde an diesem Plätzchen fleißig gemahlen – auch wenn die Anlage damals wohl noch etwas uriger aussah als das stattliche Gebäude, das dich heute begrüßt. Über die Ja.. » weiterlesen
Eingebettet in die Geschichte von Niederlungwitz wartet ein echter Papier-Pionier auf dich: die **Papiermühle St. Peter**. Offiziell wurde sie zwar erst 1524 urkundlich erwähnt, aber Kenner sind sich sicher, dass hier schon viel früher fleißig geschöpft wurde. Wenn du vor dem Haupthaus stehst, wirf .. » weiterlesen
Lust auf eine Portion Nostalgie inmitten purer Natur? Dann ab ins wildromantische Schweizerthal! Hier, wo sich die Zschopau durch die Felsen schlängelt, ist die Chemnitztalbahn der heimliche Star. Einst war diese Strecke eine lebenswichtige Ader für die Industrie und verband Chemnitz mit Wechselburg.. » weiterlesen
Nur einen Katzensprung von Dresden entfernt, im verwunschenen Zschonergrund, wartet ein echtes Ausflugshighlight auf dich: die Zschonermühle. Früher klapperten am Zschonerbach gleich mehrere Mühlen um die Wette, doch diese hier ist ein ganz besonderes Schmuckstück, dessen Wurzeln bis weit ins 15. Ja.. » weiterlesen
Diese Wassermühle in Klipphausen wurde im 16. Jahrhundert zum ersten Mal erwähnt. Sie war von 1781 bis 1988 ununterbrochen im Besitz der Familie Lehmann und trägt daher auch diesen Namen. Hier gab es einst sogar eine Bäckerei. Die historische Mühle ist saniert und kann zum Mühlentag besucht werden... » weiterlesen
Im Bannewitzer Ortsteil Possendorf steht eine Windmühle. Aus Sandstein wurde sie im Jahre 1691 auf dem Käferberg errichtet. Es handelt sich hierbei um eine Holländerwindmühle, das heißt, es dreht sich nicht die ganze Mühle in den Wind, sondern nur deren Kuppe... » weiterlesen
Die Mühle Rottluff in Chemnitz verbindet auf einzigartige Weise regionale Industriegeschichte mit der Biografie eines weltberühmten Künstlers. Der geschichtsträchtige Standort einer Wassermühle am heutigen Pleißenbach lässt sich urkundlich bis ins Jahr 1548 zurückverfolgen. Im Jahr 1883 erwarb der M.. » weiterlesen
Tief versteckt im Halsbachtal, im Breitenbrunner Ortsteil Antonsthal, wartet ein echtes Highlight für alle Bergbau-Fans: Das technische Museum Silberwäsche. Die Geschichte dieses Ortes beginnt schon 1713, als man hier voller Hoffnung die Fundgrube "Unverhofft Glück" erschloss. Das alte Huthaus steht.. » weiterlesen
Das Pochwerk ist eines der wichtigsten Denkmale des Kobaltbergbaus. Errichtet wurde es 1752 bis 1753. Hier wurden die abgebauten Erze aufbereitet. Seit 1995 ist die technische Schauanlage wieder zu besichtigen. In der Dauerausstellung im Museumsbereich kann sich der Besucher über den Kobaltbergbau .. » weiterlesen
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