auf
Aussichtsplattform Gleisbergbruch
Aktuell vom 06.03.2021
Fitness-Anforderung
Besucherfrequenz
Für Babys / Kinderwagen nicht geeignetes Ausflugsziel.Dieses Ziel ist nicht barrierefrei.Die Parkmöglichkeiten sind ein Stück entfernt. Man muss ggf eine kleine Wanderung einplanen. Gutes Schuhwerk erforderlich.Das Ausflugsziel bietet sich als Teil eines Radausflugs an.Der Eintritt ist kostenlos.Für Kinder ab sechs Jahre empfohlen.Dieses Ziel ist auch im Lockdown erreichbar.Tiere sind hier erlaubt.Auch im Winter ist ein Besuch möglich.
Markant ist der Rochlitzer Berg schon von weitem als Erhebung zu sehen. Hier wurden schon seit dem 10. Jahrhundert in unterschiedlichen Steinbrüchen der Rochlitzer Porphyrtuff abgebaut. Aus dem rötlichen, manchmal auch etwas gelblichen Gestein wurden zum Beispiel früher Mühlsteine hergestellt. Beliebt war es aber auch bei Steinmetzen und Bildhauern. Auf dem Porphyrpfad kann man hier allerlei darüber lernen. Einen besonders eindrucksvollen Blick in einen sehr tiefen Steinbruch hat man von der nördlichen Seite des Gleisbergbruches. Schaut man genauer hin, sieht man in die Wand eingemeiselte Zahlen. Jahreszahlen des Abbaus. An den glatten und hohen Wänden ist bei schönem Wetter auch der eine oder andere Kletterer zu sehen, der hier und im benachbarten Seidelbruch seinem Hobby nachgeht. Umrundet man den Bruch im Uhrzeigersinn von hier aus weiter, steht man an einem kleinen Abzweig auch weiter drin und kann von unten her schauen.

Der Steinbruchrundweg eignet sich für Fußgänger und stellt keine besonderen Anforderungen. Kinderwagen und Rollstühle lassen sich aber schwer mitführen. Der zentrale Parkplatz ist ein Stück entfernt.

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