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Aktuell vom 23.01.2020
Für Kinder bis sechs Jahre empfohlen.Hier muss Eintritt entrichtet werden.Man kann bis direkt zum Ziel fahren.
Das älteste Dokument, welches etwas über den Freibergsdorfer Hammer aussagt, stammt aus dem Jahr 1607. Ein genaues Gründungsjahr dieses als einziges im Freiberger Bergrevier originalgetreu rekonstruiertes und voll funktionsfähig erhaltenen Hammerwerkes lässt sich hingegen nicht ermitteln. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurden dort Gegenstände aus Eisen für Handwerk, Bergbau und Forst hergestellt.

Der Freibergsdorfer Hammer befindet sich im ehemaligen Freibergsdorf, also außerhalb der alten Stadtgrenzen. Das oberschlächtige hölzerne Wasserrad mit einem Durchmesser von fast vier Metern wird mit Wasser aus dem etwas höher gelegenen Hammerteich, welcher vom Goldbach gespeist wird, angetrieben. Der Besucher kann beim Schauschmieden zusehen, die drei großen Schwanzhämmer bewundern oder die alte Technik bestaunen.

Die angegebenen Kontaktdaten entsprechen nicht dem Standort. Das Hammerwerk finden Sie am Hammerweg 4.
Der Freibergsdorfer Hammer Drei Schwanzhämmer Die Schmiede Der Zulauf zum Wasserrad Freibergsdorfer Hammer Freibergsdorfer Hammer Freibergsdorfer Hammer Freibergsdorfer Hammer Freibergsdorfer Hammer

Eintritt

Erwachsene: 4.00 Euro
Ermäßigt: 2.00 Euro

Öffnungszeiten

Führungen nach Vereinbarung über die Freiberg-Information und Sonderschautage, siehe Website.

Anschrift

Tourist-Info Freiberg
Burgstraße
09599 Freiberg
Tel.: 03731 - 4195190
eMail: info@freiberg-service.de


Weiterführende Links

http://www.gupf.tu-freiberg.de/freiberg/fg_bilder/hammerwerk.htm
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Bewertungen

  19.12.2018 - Anitram Relda
War am Wochenende in freiberg. Wollte hammer besichtigen. Kleines Schild wie darauf hin dass erst am 2. Weihnachtsfeiertag geöffnet ist. Wann stand da nicht. Auch nicht im Internet erfahrbar. Glaube nicht dass ich noch einmal da vorbei komme. Liegt ja nicht gerade am Weg. Schade.
  05.05.2012 - Frank Schräber
05.05.2012 Wir haben heute das Freiergsdorfer Hammerwerk mit der Kindergruppe der FBHK besucht und konnten uns bei einer interessanten Führung von dem liebevoll wiederhergestellten historischen Denkmal überzeugen. Dem Verein wünsche ich für die weitere Arbeit viel Erfolg und viele zufriedene Besucher! Glück auf!
  20.11.2010 - norbert kränzler
ich habe die schmiede noch nicht gesehen-würde aber gern.wann ist geöffnet,wann schauschmieden? wie bekomme ich das zu erfahren? gibt es prospekte? wenn ja wo?
gruß norbert kränzler
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