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Lauschhübel (Čihadlo)
Aktuell vom 10.10.2020
Fitness-Anforderung
Besucherfrequenz
Der Eintritt ist kostenlos.Auch im Winter ist ein Besuch möglich.Nachts kein Zutritt oder zu gefährlich.Dieses Ziel ist nicht barrierefrei.Die Parkmöglichkeiten sind ein Stück entfernt. Man muss ggf eine kleine Wanderung einplanen. Gutes Schuhwerk erforderlich.Vor Ort gibt es kein gastronomisches Angebot.Tiere sind hier erlaubt.Das Ausflugsziel bietet sich als Teil eines Radausflugs an.Bei schlechtem Wetter ungeeignet.
Zwischen dem Rübenau und Kühnhaide, allerdings auf tschechischem Gebiet liegt nahe dem böhmischen Dorf Natzschung (Načetín) der Lauschhübel (Čihadlo). Bei Einheimischen trägt er auch den Namen "Steinel" - was wohl daher kommt, dass man unterwegs jede Menge Granitbrocken findet.

Auf dem mit 842 Metern höchsten Punkt steht ein Stein mit Inschrift. Von hier hat man einen weiten Blick über die Gipfel des Erzgebirges, nach Rübenau, Kühnhaide und Natzschung. Wer den Berg erwandern möchte, der kann im Rübenauer Ortsteil Obernatzschung starten, läuft dann Richtung Natzschung (Načetín) und wendet sich sofort nach Passieren der Grenze und des Baches nach rechts. Dann folge man dem steil ansteigenden Feldweg vorbei am eingezäunten Wildgehege und halte sich weiterhin rechts. An der nächsten Gabelung halte man sich links, bis Felsbrocken zu erblicken sind. Dann sieht man auch schon den Lauschhübel.

Anschrift

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Bewertungen

  21.10.2010 - GC
Ein sehr schöner Gipfel in toller Umgebung, den es sich lohnt zu ersteigen.
  04.07.2010 - R. Bräuer
Bitte den Stein im Winter mit Schnee einreiben, da kann man die Inschrift lesen . Der Stein befindetsich nicht in Sachsen, sondern auf dem Gebiet der ehe. K.u.K. M..
  21.06.2010 - H. Schönwitz
Der Stein auf dem Lauschhübel ist ein historischer Vermessungspunkt (kein Gedenkstein). Die Aufschrift lautet original "Königlich sächsische Triangulirung Station Lauschhübel 1869". Damals wurden zur Vermessung Stationen nicht nur in Sachsen, sondern auch in Bayern (z.B. auf dem Ochsenkopf) und Böhmen (z.B. Jeschken) errichtet. Auch im Mittleren Erzgebirge gibt es einige dieser Stationen (z.B. Waldkirchen).
  25.10.2009 - R. Bräuer
Die Inschrift auf dem Gipfelstein lautet:Lauschhübel-Kienhaid-Natschung-1869.500m in nord-westl. Richtung befindet sich der Rohrer-
Gedenkstein aus dem Jahr 1866.
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