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Ausflugsziele im Erzgebirge |
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25.08.2010 Drei-Brüder-Schacht Freiberg OT Zug / WassErleben
Nahe dem Ort Zug bei Freiberg befindet sich der Drei-Brüder-Schacht. Angelegt wurde er 1791 bis 1818 als Hauptförderschacht der Herzog-Georg-August-Fundgrube. Bald darauf installierte man eine Wassergöpelanlage. Die Herzog-Georg-August-Fundgrube gab man schließlich 1898 auf, im Jahre 1914 wurde dann ein Kavernenkraftwerk in Betrieb genommen. Erst 1972 wurde es wieder still gelegt. Seit 2008 gibt e |
25.08.2010 Schloss Nossen
Schon von weitem sichtbar ist das Renaissance Schloss in Nossen. Es liegt auf einem Felsvorsprung über der Freiberger Mulde und wurde ab 1554 erbaut. |
25.08.2010 Schachtanlage Beschert Glück Brand-Erbisdorf
Die Fundgrube "Beschert Glück" gehörte zu den ertragreichsten Gruben rund um Freiberg und wurde von 1697 bis 1899 betrieben. Von Freiberg kommend links der Straße gelegen befinden sich auf der Halde Huthaus, Scheidebank und Maschinenhaus. |
25.08.2010 Wasserturm Siebenlehn
Mit einer Höhe von 42 Metern ist der Wasserturm in Siebenlehn schon von weitem sichtbar. Erbaut wurde er im Jahre 1912 zur Wasserversorgung der Stadt. Stillgelegt wurde er 1993 nach Anschluss an die Fernwasserleitung. Heute kann er besichtigt werden. Für die Erhaltung setzt sich ein Verein ein. |
25.08.2010 Heimatstube Obergruna
Die Heimatstube in Obergruna wurde im Scheunengebäude des ehemaligen Pfarrgutes eingerichtet. Gegenstände des Haushaltes und der Landwirtschaft aus vergangenen Tagen können hier besichtigt werden. Besucher können miterleben, wie Getreide gedroschen wird, wie Besen gebunden werden, wie aus Milch Butter hergestellt wird und aus Schafwolle Garn gesponnen werden kann.
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25.08.2010 Zugspitze, Alte Mordgrube, Mendenschacht
Die erste schriftliche Erwähnung der "Mordgrube" wird auf das Jahr 1516 datiert. Sie wurde bis 1896 betrieben. Einst zählte sie zu den armen Gruben, und hatte wohl mit Wasserproblemen zu kämpfen, stand sogar 1804 unter Wasser. Doch um 1820 baute Christian Friedrich Brendel die Mordgrübner Wassersäulenmaschine. Dank dieser wurde die "Mordgrube" zu einer der reichsten dieser Gegend.
Heute fin |
25.08.2010 Konstantin Teich
Angelegt wurde der Kunstteich um das Jahr 1580. Anfang des 20. Jahrhunderts baute man ihn aus und nutzte sein Wasser als Vorlage- und Ausgleichspeicher für die Kavernenkraftwerke im naheliegenden gleichnamigen und dem Drei-Brüder-Schacht. Der Teich hat keinen natürlichen Zufluss, Baden ist nicht erlaubt. |
25.08.2010 Konstantin-Schacht
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09.08.2010 Tag des offenen Denkmals am 12.09.2010
Folgende Sehenswürdigkeiten sind zum Tag des offenen Denkmals mit Sonderöffnungszeiten vertreten:
Erzgebirgskreis
Ev.-luth. Kirche Amtsberg OT Dittersdorf
Kirche Amtsberg OT Schlößchen
Manufaktur der Träume
St. Annenkirche Annaberg
St. Katharinenkirche Annaberg
Besucherbergwerk Markus-Röhling-Stolln
Ehema |
09.08.2010 Christbescherung Erbstolln Großvoigtsberg
Noch bevor man die Anlagen des Wasserhebehauses des Christbescherung Erbstollns nahe Großvoigtsberg erreicht, sieht man von dichtem Gestrüpp umgeben ein altes Gebäude direkt an der Straße. Dies ist das Huthaus, an welches sich unmittelbar Pochwerk und Bergschmiede anschlossen. Es war das bedeutendste Taggebäude der Grube und beherbergte gleichzeitig die Verwaltung.
Schon 1745 wird an dieser |
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Das Erzgebirge bildet die natürliche Grenze zwischen Sachsen und Böhmen. Meist wird es in West- Mittel- und Osterzgebirge unterteilt. Um eine bessere Übersicht zu gewährleisten, möchte ich die Region Erzgebirge hier etwas anders gliedern: das Westerzgebirge mit dem ehemaligen Kreis Aue-Schwarzenberg, Oberes Erzgebirge mit dem ehemaligen Kreis Annaberg, Mittleres Erzgebirge mit dem gleichnamigen ehemaligen Kreis, Silbernes Erzgebirge mit Teilen des ehemaligen Kreises Freiberg - der andere Teil wird der Region Flöha-Zschopau-Tal zugeordnet und dem Osterzgebirge mit Teilen des ehemaligen Weißeritzkreises. Die ehemaligen Kreise Chemnitz und Stollberg am Fuße des Gebirges sollen hier zu Chemnitz und Umgebung vereint werden.
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