... ist eine ehemailge Anbruchstelle des Zinnbergbaus und ist dem Gedenken des erzgebirgischen Volkshelden Karl Stülpner gewidmet. Dieser soll sich zu Lebzeiten (1762-1841) ab und an in dieser Höhle versteckt haben. Er war ein Wilderer und Wildschütz. Geboren und gestorben ist er in Scharfenstein. Er war in den Wäldern zu Hause und geriet mit der Obrigkeit immer wieder aneinander, doch für Bauern und Arme soll er etwas übrig gehabt haben. So gibt es an verschiedenen Stellen im Erzgebirge noch andere Stülpner-Gedenkstätten. (Stülpnerbrunnen bei Zschopau)
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27.06.2007 - Fleischer naaaaja, werbung gemacht wird immer viel und wenn man dann da ist dann ist man voll enttäuscht...
28.05.2007 - Kalweit Eckhard In Beantwortung des Beitrages von Manfred Hartl: Wer als Kind in Eh'dorf gelebt hat, ist auch nicht im April zur Stülpnerhöhle. Wir haben bis Juli/August gewartet, bis der Eingang mehr oder weniger trocken war. Und sind dann durch den Schlamm in die Höhle gekrochen. Soweit erinnerlich, war nur ein großer Hohlraum sichtbar. Aber wir waren drin. Von außen sieht auch alles etwas unscheinbar aus, aber zu Stülpner Karl'es Lebzeiten sicher als Versteck ideal. Für Besucher sind die Greifensteine allerdings idealer als Erholungs- ort.
11.04.2007 - Manfred Hartl ganz nett, aber steht im Wasser - da gefielen mir die Greifensteine viel mehr; die sind sehenswert
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