Schloss Wildeck
Aktuell vom 08.01.2017
Schlossansicht von der Flussbrücke

Schlossansicht von der Flussbrücke

Egal ob man von Chemnitz oder von Marienberg nach Zschopau gelangt, das Schloss Wildeck auf einem Felsen ist immer ein Blickfang. Zum Schutz der Handelswege, die hier die Zschopau kreuzten, wurde die ehemalige Burg am Ende des 12. Jahrhunderts errichtet. Rund hundert Jahre später waren die Herren von Erdmannsdorf Besitzer des Anwesens. Darauf folgte verschiedene Lehnsherren. Herzog Moritz von Sachsen baute schließlich - 1545 bis 1547 - die Burg zum Schloss um. Schmale Wohngebäude umgeben den Bergfried, welcher wegen seiner starken Mauern auch "Dicker Heinrich" genannt wird. Ein zweiter Turm zwischen den Gebäuden dient als Treppenaufgang und heißt "Schlanke Margarethe". Bis 1911 dienten die alten Mauern der Oberforst - und Wildmeisterei als Sitz. Bekannt ist aus dieser Zeit Cornelius von Rüxleben, der von 1554 bis 1576 sächsischer Oberforst- und Landjägermeister in Zschopau war. Heute kann neben Museen und der Stadtbibliothek die Blaue-weiße Stube und die Gelbe Cammer besichtigt und der Turm erklommen werden.
 
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