An einem Teich mit Enten und einer Insel, zu der eine verfallene Brücke führt, steht das Schloss von Pfaffenroda im Erzgebirge.
Einst schon 1512 als Rittergut erstmals erwähnt, wurde es später erheblich zerstört. Die Hauptbauten wurden im Renaissance-Stil unter Caspar von Schönberg und Barbara geb. von Bünau von 1575 bis 1578 neu erbaut und das Schlos blieb auch später noch lange Zeit im Besitz derer von Schönberg. Im Dreißigjährigen Krieg wurde jenes beschädigt und im Laufe der Jahre kam es ebenfalls zu baulichen Veränderungen - so wurde zum Beispiel im Innenhof eine Sonnenuhr angebracht, die der Besucher noch heute bewundern kann. Außer dem Schloss auch ein Reitstall im klassizistischen Stil erhalten geblieben. Genutzt werden die Gebäude zur Zeit teilweise durch ein Altenheim, Ausstellungen und ein Cafe.
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31.07.2009 - David Ich hatte da meine Hochzeit und war sehr zufrieden ruhig und schön auch meine Schwiegereltern waren mehr als interesiert
30.05.2008 - Martin Hätte nicht gedacht, das es im tiefen Osten solch schöne Schlösser gibt. Ich komme wieder!
15.04.2007 - Sven Ich hätte nie gedacht, dass es in Pfaffroda ein so schönes Schloss gibt. Im Museum war ich zwar nicht, aber allein das Schloss mit seinm Hof, der nahegelegenen Kirche und der kleinen Kapelle am Fuß des Schlosses ist einen Besuch wert.
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Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Samstag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
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