Burg Rauenstein

Aktuell vom 08.01.2017
Burg Rauenstein von der gegenüberliegenden Anhöhe

Burg Rauenstein von der gegenüberliegenden Anhöhe

Vermutlich schon um 1200 wurde die Burg Rauenstein (Ruwenstein) gegründet - erstmals urkundlich erwähnt wurde sie 1323. Sie liegt auf einer Höhenlage von ca. 420 Metern im Flöhatal. Errichtet wurde sie einst zum Schutz der hier vorbeiführenden Handelsstraße.

Zu Beginn besaßen die Herren von Schellenberg die Anlage. Später gehörte das Schloss den Herren von Riesenburg, dem Markgraf Wilhelm I. von Meißen, den Herren von Waldenburg, Hans von Güntherode, Kurfürst August, Christoph von Römer und vielen anderen. Nach 1949 bis 1998 wurde ein Kindererholungsheim eingerichtet. Heute befindet sich das Schloss in privater Hand der Familie von Herder, welche die letzten Besitzer der Burg waren. Von Lengefeld kommend führt eine Straße bis heran, per sehr engem ca. 40 Meter langem Tunnel unter den Gemäuern hindurch und ins Flöhatal. Dort lässt es sich außerdem angenehm wandern. Wer dann noch Lust auf mehr Natur verspürt, kann von da aus den Berg auf einer sich in Serpentinen windenden Straße hinauf bis fast nach Reifland fahren und dort zur

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Burg Rauenstein von der gegenüberliegenden Anhöhe

Öffnungszeiten & Eintrittspreise

Eintritt
Privatbesitz. Nicht öffentlich zugänglich.

Öffnungszeiten
Privatbesitz. Nicht öffentlich zugänglich.

Kontaktdaten & Wegbeschreibung

Veranstaltungstipps

Gastronomie & Übernachten

Übernachten

(im Umkreis von 10 km)

Pension Schalling (9.95 km)
Kleine, familiär geführte Pension mit zwei Doppelzimmern und einer FeWo mit zwei Schlafzimmern im Herzen des Erzgebirges. Unsere Pension befindet sich unweit der Stadt Olbernhau, dem Tor zum Spielzeugland und dem Spielzeugdorf Seiffen, dass durch Kunsthandwerk und bergbaulichen Traditionen bekannt wurde...

Tel.: 037363/4009
Fax:

 » www.erzgebirgspension-schalling.de
Erzgebirgspension und Cafe Bleul (5.56 km)
 » www.pension-erzgebirge.de
Ferienwohnung Schuffenhauer (7.02 km)
 » www.fewo-schuffenhauer.npage.de
Ferienwohnung Hohndorf (7.68 km)
 » fewo.hohndorfer-berg.de
Pension Lindenhof Leubsdorf (8.21 km)
 » www.augustusburg-pension.de
Landhotel Seifert (8.39 km)
 » www.schuetzenhaus-erzgebirge.de
Landhotel Seifert (8.42 km)
 » www.landhotel-seifert-erzgebirge.de

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Gastronomie

(im Umkreis von 10 km)

Restaurant "Am alten Brauhaus" (9.47 km)
Das Restaurant "Zum alten Brauhaus" begrüßt Sie im Ritterkeller zu Zschopau im mittelalterlichen Stil. Suchen Sie für Ihre Familienfeier, das Firmenjubiläum oder Feste aller Art eine besondere Umgebung oder möchten Sie speisen wie die Ritter im Mittelalter? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir richten uns nach Ihren individuellen Wünschen. ..

Tel.: 03725 - 23263
Fax: 03725 - 23263

 » www.ritterkeller-zschopau.de
Erzgebirgspension und Cafe Bleul (5.56 km)
 » www.pension-erzgebirge.de
Landhotel Seifert (8.39 km)
 » www.schuetzenhaus-erzgebirge.de
Landhotel Seifert (8.42 km)
 » www.landhotel-seifert-erzgebirge.de
Philipp's Pizzeria Marienberg (9.02 km)
 » www.philipps-pizzeria.de
Restaurant "Alte Posthalterei" (9.57 km)
 » www.posthalterei.zschopau.de
Bowling-Treff (9.61 km)
 » www.bowling-zschopau.de
Feriendorf Schwarzwassertal (9.84 km)
 » www.feriendorf-schwarzwassertal.de

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Bewertung & Meinungen

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  18.05.2016 - Heike Struwe
Ich war im September bis Oktober 1974 da zur Kurund habe dort am meinem 10 Geburtstag erfahren das mein Papa gestorben ist
  06.04.2016 - Jürgen Dreyer
Auch ich war als Kind in diesem sehr schönen Kinderheim, damals !. Das war im Mai 1959.Ich habe damals ein Mädchen kennen gelernt, was ich niemals mehr gesehen habe. Schade. Das Mädchen stammte aus dem Ort Jeßnitz / Sa.Anhalt Eine Urkunde wegen gutem Verhalten habe ich im Heim auch bekommen.
  05.05.2014 - Claus Krüger
Im Jan/Februar 1962 war ich als zwölfjähriger in diesem Kinderkurheim. Mir ist in Erinnerung geblieben, daß alles etwas gruselig war und wenn es nur das Schuheputzen im Felsenkeller war. Die Erzieher waren teiweise recht streng, ich wurde, weil ich beim Mittagsschlaf Faxen machte, einige Zeit in einen dunklen Raum gesperrt. Wir machten ausgedehnte Spaziergänge ins Umfeld, Langeweile kam nie auf. Und Essen gab es auch genug. Was damals sehr wichtig für uns war. Es war eine schöne, bis heute unvergessene Zeit. Ich fahre jedes Jahr nach Wiesenbad ins Erzgebirge. Jedesmal denke ich: fahr ich mal hin? Was wird mich erwarten, wer weis? Claus Krüger Lindow/Mark, OT. Keller 40
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