ist ein ehemaliges Bergwerk am Geyersberg. Bereits um 1361 wurde hier Erz gefördert - hauptsächlich Zinn, aber auch Silber, Kupfer und anderes. Seit den Anfängen des Bergbaus in dieser Gegend waren circa einhundert Gruben in Betrieb. Da das Gestein sehr hart war, wurde vor allem durch Feuersetzen abgebaut.
Dadurch entstanden Hohlräume von bis zu 40 Meter Durchmesser und 35 Meter Höhe. Diese kann man an manchen Stellen heute noch gut erkennen. Jedoch wurden viele und zu dicht beieinanderliegende Hohlräume und Gänge dem Bergwerk schließlich auch zum Verhängnis. Bereits 1704 kam es zu ersten Einstürzen und Jahrzehnte später - 1803 - folgte ihnen der große Zusammenbruch.
Heute kann der ca. 60 Meter tiefe Einsturzkessel auf befestigten Pfaden besichtigt werden. Tafeln erzählen von seiner Geschichte.
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Veranstaltungen
Im Umkreis von 5 km Luftlinie. Die nächsten zehn Ereignisse. Mehr Veranstaltungen finden Sie im Kalender.
Wandervorschläge
Wandervorschläge:
Start der Wanderung auf dem Bergbaulehrpfad ist am Huthaus der Binge. Auf dem ausgeschilderten Wanderweg geht es nach Tannenberg am Paßklausterturm vorbei zum Landhotel "Zum Hammer". Nun folgt man dem Greifenbach vorbei an der Greifenbachmühle, dem "Reichen-Silber-Trost-Stollen", dem Sprungschanzenkomplex aufwärts zum "Greifensteinstollen". Anschließend am Röhrgraben entlang in Richtung "Garisch-Stolln" und "Goldener-Adler-Stolln" zu den Greifensteinen. Jetzt wandert man hinab zum Greifenbachstauweiher und über den Damm in Richtung Geyer. In der Stadt gehts zum Altmarkt und wieder zum Huthaus der Binge. Dieser Rundweg hat eine Länge von ca. 14 km.
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27.09.2008 - Achim Sehr hübscher Rundweg um ein in Deutschland einmaliges Freiluf- Denkmal des historischen Zinnbergbaus
17.06.2008 - Gabi gibt die Härte des Bergarbeiterlebens selbst in diesem "open-air"-Zustand wieder
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