Andreas-Gegentrum-Stollen
Aktuell vom 02.05.2014
Mundloch des Andreas-Gegentrum-Stolln

Mundloch des Andreas-Gegentrum-Stolln

Im Preßnitztal zwischen Steinbach und Schmalzgrube an einem Haltepunkt der Preßnitztalbahn befindet sich das Besucherbergwerk. Die erste Erwähnung des Stollens gab es 1576 und um 1700 fand man erstes Erz in der Grube St. Andreas am gegenüberliegenden Hang des heutigen Andreas Gegentrum Stollens. Daher kam auch der Name "Gegentrum" - wobei "Trum" soviel wie Erzgang bedeutet. Mitte des 18. Jahrhunderts stellte man den Bergbau ein, später wurde er wieder aufgenommen und wieder eingestellt. Das letzte Mal - diesmal allerdings auf der Suche nach Uranerz und ohne Erfolg - begaben sich 1950 Bergleute auf die Suche. Seit 1997 ist das Bergwerk für Besucher geöffnet.
 
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