Pinge Altenberg

Aktuell vom 01.05.2012
Pinge Altenberg

Pinge Altenberg

Zinnerz wird in der Region um Altenberg schon seit Mitte des 15. Jahrhunderts abgebaut. Man höhlte den Altenberger Zinnerz-Zwitterstock bis zu einer Teufe von zweihundert Metern aus. Um den Abbau leichter voranbringen zu können, nutze man die Technik des Feuersetzens. Dafür brannte man nahe Grubenwand Holzstöße an. Durch das Erwärmen und wieder Abkühlen des Gesteins wurde es "mürbe". So entstanden immer größere Weitungsbaue, die dem Druck des darüberliegendes Berges auf Dauer nicht Stand halten konnten. Erste kleinere Einbrüche gab es bereits 1545. Es folgten weitere in den Jahren 1578, 1583, 1587 und 1619. Der Größte ereignete sich am 24. Januar 1620. Es entstand an der Oberfläche ein Einbruchtrichter mit einer Fläche von zwei Hektaren Land. Die "Bruchmasse" wurde bis 1991 gefördert. Damit hat man heute eine Fläche von 12 Hektar erreicht.

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