bur
Burg Rauenstein

Aktuell vom 28.10.2018
Der Eintritt ist kostenlos.Privatbesitz, kein Zutritt möglich.
Burg Rauenstein von der gegenüberliegenden Anhöhe

Burg Rauenstein von der gegenüberliegenden Anhöhe

Vermutlich schon um 1200 wurde die Burg Rauenstein (Ruwenstein) gegründet - erstmals urkundlich erwähnt wurde sie 1323. Sie liegt auf einer Höhenlage von ca. 420 Metern im Flöhatal. Errichtet wurde sie einst zum Schutz der hier vorbeiführenden Handelsstraße.

Zu Beginn besaßen die Herren von Schellenberg die Anlage. Später gehörte das Schloss den Herren von Riesenburg, dem Markgraf Wilhelm I. von Meißen, den Herren von Waldenburg, Hans von Güntherode, Kurfürst August, Christoph von Römer und vielen anderen. Nach 1949 bis 1998 wurde ein Kindererholungsheim eingerichtet. Heute befindet sich das Schloss in privater Hand der Familie von Herder, welche die letzten Besitzer der Burg waren. Von Lengefeld kommend führt eine Straße bis heran, per sehr engem ca. 40 Meter langem Tunnel unter den Gemäuern hindurch und ins Flöhatal. Dort lässt es sich außerdem angenehm wandern. Wer dann noch Lust auf mehr Natur verspürt, kann von da aus den Berg auf einer sich in Serpentinen windenden Straße hinauf bis fast nach Reifland fahren und dort zur

weitere Bilder

Burghof

Öffnungszeiten & Eintrittspreise

Eintritt

Privatbesitz. Nicht öffentlich zugänglich.

Öffnungszeiten

Privatbesitz. Nicht öffentlich zugänglich.

Kontaktdaten & Wegbeschreibung

Veranstaltungstipps

Gastronomie & Übernachten

Bewertung & Meinungen

Schreiben Sie uns und den anderen Nutzern Ihre Meinung, Erfahrungen und Bewertung zu dieser Sehenswürdigkeit! *

  26.01.2019 - Wolfgang
26.01.2019 Habe lebendige, prägende Erinnerungen an das damalige Kinderkurheim, in dem ich ca. 1962 mit zwölf Jahren, zusammen mit meinem Bruder, vier Wochen weilte. Zum Begrüßungsabend las ein Erzieher am Kaminfeuer im Foyer Erzgebirgssagen vor. Vor dem ersten Mittagessen durfte jedes Kurkind sein Lieblingsessen nennen. Ich wünschte mir Hefeklöße mit Pflaumen gefüllt. Gerade die gab es dann tatsächlich zum Mittag. Ich wollte es kaum glauben!Zur ersten Gutenachtgeschichte fragte der Erzieher, ob jemand ein Buch dabei hätte. Ich sagte ja, holte Mark Twain, Huckleberry Finn hervor. Daraus las er dann jeden Abend vor. Wir machten eine Waldwanderung am Bach. Dort schnitzten wir ein kleines Hammerwerk, das dann auch funktionierte. (Habe das als Vater später mit meinen Kindern "nachgebaut"). Was der Erzieher uns doch alles beibringen kann, dachte ich damals. Danach zu zweit, mein Bruder und ich, abgesondert, ja verlaufen, ging es uns wie Hänsel und Gretel, nur dass wir zwei Hänsel waren. Wir kamen zu spät zum Mittagessen, ungestraft. Beim Schuheputzen wachste einer der Jungen gleich die Schuhsohle mit ein, auch ungestraft. Der Fehler wurde mit Schmunzeln ausgewertet. Zum Abschied konnte sich jeder im Dorf ein Souvenir kaufen. Ich suchte mir einen Nachtwächter-Nussknacker aus. Ich stelle ihn noch heute zu Weihnachten auf und verbinde damit meine Erinnerungen an dieses schöne Schloß Rauenstein. Wenn es nun wieder in Familienbesitz ist, wird Herr von Herder hier aus den Kommentaren erahnen können, welch buntes Treiben 60 Jahre lang in seinen Mauern sich zutrug. Mein Respekt vor der Restaurierungsleistung und vielleicht ergibt sich ja mal ein Zutritt.
  11.11.2018 - Christine Fischer
Ich habe mich sehr gefreut, diese Seite gefunden zu haben. Auch ich war als 11jährige im Januar 1975 hier zur Kur. Am vorletzten Tag feierte ich meinen 12. Geburtstag. Ich gehörte schon zu den Großen und wir haben im Nebengebäude geschlafen. Es waren 2 nebeneinanderliegende Schlafräume mit einem Plumpsklo auf dem Flur. Morgens und Abends waren mindestens 3 Stullen Pflicht und mittags mussten wir noch Nachschlag essen. Zum 2. Frühstück gab es meistens Müsli, welches mir dann irgendwann auch schmeckte und dann gab es auch noch Kuchen zum Kaffee. Da musste man ja einfach zunehmen...die berühmte Bürstenmassage habe ich bis heute beibehalten. Die täglichen Wanderungen, z.B.zur Saidenbachtalsperre, waren anstrengend, aber sehr schön. Auch ich habe mich bei den unendlichen Geschichten der Erzieher voll gegruselt. Ich war vor einigen Jahren dort, leider kam ich nicht rein. Ich denke noch sehr oft an die schöne Zeit im Schloss zurück. Eure Christine, danrob@hotmail.de
  18.05.2016 - Heike Struwe
Ich war im September bis Oktober 1974 da zur Kurund habe dort am meinem 10 Geburtstag erfahren das mein Papa gestorben ist
  06.04.2016 - Jürgen Dreyer
Auch ich war als Kind in diesem sehr schönen Kinderheim, damals !. Das war im Mai 1959.Ich habe damals ein Mädchen kennen gelernt, was ich niemals mehr gesehen habe. Schade. Das Mädchen stammte aus dem Ort Jeßnitz / Sa.Anhalt Eine Urkunde wegen gutem Verhalten habe ich im Heim auch bekommen.
  05.05.2014 - Claus Krüger
Im Jan/Februar 1962 war ich als zwölfjähriger in diesem Kinderkurheim. Mir ist in Erinnerung geblieben, daß alles etwas gruselig war und wenn es nur das Schuheputzen im Felsenkeller war. Die Erzieher waren teiweise recht streng, ich wurde, weil ich beim Mittagsschlaf Faxen machte, einige Zeit in einen dunklen Raum gesperrt. Wir machten ausgedehnte Spaziergänge ins Umfeld, Langeweile kam nie auf. Und Essen gab es auch genug. Was damals sehr wichtig für uns war. Es war eine schöne, bis heute unvergessene Zeit. Ich fahre jedes Jahr nach Wiesenbad ins Erzgebirge. Jedesmal denke ich: fahr ich mal hin? Was wird mich erwarten, wer weis? Claus Krüger Lindow/Mark, OT. Keller 40
  04.05.2014 - Neuendorf Regina geb. Hesse
Ich kann mich auch an schloss rauenstein erinnern als Kind musste ich dort zur kur ca 1968 Erinnerungen habe ich an einen grossen Schlafsaal an Buttermilch und Pumpernickel einen grossen Essensaal Ostereier suchen in einem Garten es war sehr dunkel in diesem schloss und ein kleines Männchen floesste mir ein wenig Angst ein .Im Kurpark haben wir Bilder für unsere Eltern gemacht .Alle Kinder mit brauner Strumpfhose etc
  01.05.2014 - Günter Babock
Als Kriegskind (Jahrgang 42) war ich im Herbst 48 ,kurz nach meiner Einschulung als "Unterernährter" 4 Wochen im Schloß Rauenstein.Ich habe noch lebhafte Erinnerungen an den Affen(er stand links an der Treppe)an den Speisesaal mit Stuckdecke und an Krebse,gefangen von den "Älteren" in der Flöha. Es war eine schöne Zeit und ich erinnere mich immer wieder gerne daran,vor allem an meinen damaligen Freund Leo Sack.Würde sehr gerne wieder mal reinschauen!!
  18.02.2014 - Kati Wegwerth geb. Fröhlich
Ich war zwischen 1984 und 86 ebenfalls als Kind 4 Wochen dort zur Kur und habe auch noch sehr viele Erinnerungen.Seit dieser Zeit, esse ich sehr gerne Butter-sie musste ja schließlich aufgegessen werden.Schön wäre es,wenn sich mehr ehemalige Kurkinder melden würden.Meine Bettnachbarin hatte während des Aufenthalts damals ein Verlust vom Elternteil erfahren.Ein Zwillingspärchen-Mädchen war auch zu meiner Zeit da.Vieleicht sagt ein dies was und meldet sich vieleicht bei mir. Lg. Kati mail: kati.wegwerth@gmail.com
  02.11.2013 - 01.11.2013 - Frank Wehner
Auch ich war zu DDR-Zeiten 1977-1978 wie Frau Martina Kremkau in der Burg Rauenstein in diesem Kinderkurheim.Leider konnte ich mich an viele Einzelheiten nicht mehr erinnern.Erst als ich durch Zufall auf diese Seite kam und die ganzen Kommentare lies,viel mir vieles wieder ein.Eins jedoch werde ich nicht vergessen-das es persönlich eine schöne Zeit war.
  29.08.2013 - Udo Krüger geb.1963
Ich mußte September1973 als das neue Schuljahr anfing auf Schloß-Rauenstein ins Kindererholungsheim fahren,weil ich Untergewicht hatte,was ich bis heute nie bereut habe,da gewesen zu sein.Erinnerungen weiß ich bis heute noch,meine erste große Liebe,jeder bekam zum duschen Handtuch und eine Handbürste aus Holz,am Handtuchhalter hatte jeder sein eigenes Bild was man sich merken mußte,für die artigen Kinder gab es immer einen blauen Dreieckswimpel, den sie an der Rechten Brustseie angesteckt hatten.Ich hatte nie einen bekommen,weil ich immer bockig war,hatte meinen eigenen Kopf,sollten uns die Haare schneiden lassen hatte ich verweigert und auch mein Essen wollte nicht verzehren wie zu Haus.Geschlafen hatte unsere Gruppe in einen großen Schlafraum,Unterricht und Briefe schreiben war im Nebenraum wo wir auch eine Mappe anfertigten,was man alles so Gesunde an Nahrung zu sich nehmen darf.Lieder hatten wir auch gelernt wie zum Beispiel:Vom Vogelbeerbaum,das große Bild kenn ich auch noch mit dem Männchen man konnte nach links oder rechts gehen man wurde immer angeschaut.Ein Foto mit allen Gruppen hatte ich auch mal.Am letzten Tag wurden im Aufenthaltsraum Holzgeschnittene Figuren auf den Tisch gestellt und jedes Kind durfte sich ein Sovenir gegen Bezahlung aussuchen,ich kam als letzter ran,weil ich immer so böse war eine kleine Pferdekutsche mit ein Gespann von 4 Pferden.Auch wenn es schon so lange her ist, bleib Rauenstein ewig in meiner Erinnerung.
  29.12.2012 - Martina Heienbrock
Hallo Ihr Lieben, meine Erinnerung an dieses Schloss ist aus dem Jahr 1964. Ich war acht Jahre alt und vier Wochen zur Kindererholung. An viel kann ich mich nicht mehr erinnern, aber das Männchen, welches einen von allen Seiten anstarren konnte, hatte es mir angetan.Den riesigen Schlafsaal, und die Angst nachts zur Toilette, kannte ich ebenfalls.Einmal hatte ich sogar ins Bett gemacht, weil die Angst vor Schlossgespenstern grösser war, als die vor der reelen Bestrafung, die natürlich folgte. Es ist schade, dass dieses Schloss nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist, ich hätte es mir gern noch einmal in Erinnerung gerufen. Einen lieben Gruss von Martina
  14.08.2012 - Monika Wolfsdorf
14.08.2012 Ich hatte die Möglichkeit, in den Sommerferien der Jahre 1970 und 1971 als Küchen- und Reinigungsfee im Schloß arbeiten zu dürfen. Es war eine sehr schöne Zeit. Untergebracht war ich im Kinderzimmer der Fam. Gruner. Die Köchin hieß Frau Weber, später war Herr Wittig Koch im Schloß. Gern saß ich in der Freizeit im großen Saal beim grauen Männel und sah fern oder im Schloßgarten, bei der Muschel und konnte das Kavaliershaus betrachten mit seinen Haifischzähnen. Ganz besonders stolz war ich, als neue Kinder ins Heim kamen und die ganze Belegschaft vor dem Eingang ein kleines Spallier bildeten. Da fand ich mich als Schloßangestellte ganz toll. Ich kenne noch die ganzen Gänge, durch die ich mit dem Staubsauger lief, die Saniräume, die Küche, Keller und natürlich auch den geheimnisvollen Dachboden. Gerne würde ich noch einmal zurückkehren. Rauenstein bleibt in ewiger Erinnerung für mich jetzt 57jährige.
  03.07.2012 - Martina Kremkau
Ein herzliches Hallo an alle,ich war ca. 1977-78 im Schloß Rauenstein zur Kur.Viele Erinnerungen sind geblieben:das graue Männlein-egal,wo man war,es hat einen immer angesehen.Wir haben uns nachts nicht mehr allein zur Toilette getraut.Den blauen Wimpel hatte ich schon vergessen,bis ich es hier gelesen hatte.Päckchen wurden immer für alle geteilt,und unsere 20 Mark Taschengeld mussten wir am letzten Tag für ein typisches Kunsthandwerk als Erinnerung ausgeben.Bei mir war es eine handgeschnitzte Pferdekutsche.Die Bürstenmassage-AUA,immer von oben nach unten?Ich hatte lange Zeit solch ein Heimweh.Meine Erzieherin hieß,glaube ich,Frau Tröger.Ich erinnere mich noch genau an den Innenhof,unser Spinde für die Waschtaschen und den Brunnen vor der Tür.Und wir mussten immer alles aufessen. Aber jetzt das Beste:Ich hatte das wahrscheinlich einmalige Glück,2008 das Schloss nochmal ansehen zu dürfen...Ich kann es nicht beschreiben,was das für ein tolles Gefühl war!Der Verwalter des Schlosses war sehr nett und vollkommen verwundert,was ich nach etwa 30 Jahren noch wusste.Ich durfte in fast alle Räume,es existieren noch Bilder z.B. vom Sterntalerzimmer.Und das graue Männlein macht mir jetzt auch keine Angst mehr.Es ist noch da.Der Brunnen,der Innenhof,die Zimmer,die dicke Eiche mit den Bänken drum,alles sieht jetzt viel kleiner aus als mit Kinderaugen.Es war ein unbeschreiblich schönes Erlebnis.Ich habe sehr viele Bilder gemacht,meldet euch bei Interesse.Meine Schwester war ein Jahr später dort,und sie hat längst nicht so viele Erinnerungen wie ich! Es ist schön,sich so auszutauschen.Viele liebe Grüße von Martina!
  03.07.2012 - Martina Kremkau
Ganz vergessen:meine e-mail Adresse lautet: atmartina@web.de Liebe Grüße von Martina.
  07.06.2012 - karina schultz
ich war 1986 als 6jährige dort für 4 wochen zur kur. an sich eine schöne zeit, der tag war routiniert, es herrschte disziplin, nur das essen war nicht mein geschmack
  14.11.2011 - Peter Riedel
Ich war dort, im Kinderkurheim Schloß Rauenstein. Das war im Februar 1964. Die Disziplin und Ordnung, die dort herrschte, hat mich bis heute geprägt. Noch heute besitze ich die Urkunde, mit der mir der "blaue Wimpel" für "gutes Verhalten und rege Mitarbeit" verliehen wurde. Ich erinnere mich an einen Raum, der als Abstellraum für unsere Schuhe diente, in diesen Raum wuchs direkt der Felsen herein. Das hat mich damals sehr beeindruckt. Auf dem Dachboden, wo unsere Koffer aufbewahrt wurden, befanden sich noch Berge von Geweihen und Jagdtrophäen, ausgestopften Adlern und Auerhähnen, die wohl ehemals das Schloss zierten. Mutter und Tochter (?) Tschäbitz waren Erzieherinnen, an die ich mich erinnere. Mein Waschlappen hing am Haken Nr. 33, heute noch meine Glückszahl. Schloss Rauenstein ist eine meiner nachhaltigsten Kindheitserinnerungen. Heute bin ich 60.
  27.08.2011 - carmen alwast
ich war dort auch auf kur!!weiß leider nicht mehr genau wann,ich glaub kurz vor der wende!ich war ca 13!an das duschretual kann ich mich auch noch gut erinnern!!die toiletten ohne türen,das fand ich schrecklich!aber es war eine schöne zeit!!
  27.03.2011 - Matze1980
Ich war im Sommer 1990 auf Rauenstein zur Kur.4 Wochen die dann doch ziemlich schnell vergangen sind.Weiss sogar noch die Namen von meinen Bettnachbarn Rene aus Eisenhüttenstadt,der immer nach nem Opel Ascona Ausschau gehalten hat;) und Klaus mit seinem Dinosaurier der mir Schach beigebracht hat;) Einer der Lehrer hiess glaub ich Hr. Altenhof.War ziemlich Ok gewesen und dann war noch eine blonde Lehrerin die mich bissl aufgebaut hat,als ich Heimweh hatte.Abends vorm Schlafen gehen noch bissl Lesen und die Duschzeremonie werd ich auch nicht vergessen können;)
Ebenso wie ich das graue Männlein und seine traurige Geschichte nie vergessen werde,auch wenn ich nicht mehr alles von der Geschichte weiss.
Würde gerne mal wieder dorthin.
  24.02.2011 - Ulli Richter
Einen Bildschirmschoner mit Bildern
aus den Jahren von 1978 bis 1981
gibt es auf der Webseite von
Photo-Richter in Flöha.
Er befindet sich unter der Rubrik
"Software".
Der Bildschirmschoner ist kostenlos
und virenfrei.
  03.11.2010 - Marlis J.,geb.Stolz
Mein Kuraufenthalt dort war im Jahre 1973 zur Adventszeit.Es war der schönste Winter meiner Kindheit.Ich habe nur sehr schöne Erinnerungen an diese 4 Wochen :das Männl,der Affe,der Bär,der gr.Wandteppich,das Müsli,einfach alles.Vor 5-6 Jahren war ich mal da,Zwischenstop,wurde leider sehr unsanft und beleidigend des Geländes verwiesen.Der Schock saß sehr tief, ich stand weinend vor dem Tor und verstand die Welt nicht mehr.Aber,was von außen zu sehen war,ist beachtlich-ein echtes Schmuckstück.
  23.07.2010 - Rene Warnecke
Auch ich war zu DDR zeiten in Burg Rauenstein gewesen und habe nur noch ein paar kleine Erinnerungen daran.An den großen Schlafraum kann ich mich noch sehr gut erinnern,da hatten wir gerade ein Gewitter in der Nacht.Es war eine schöne zeit.
  20.06.2010 - Henry Herdlitschke
1980 war ich als 9 jähriger für 4 Wochen auf Burg Rauenstein zur Kur.Es war einfach eine wunderschöne Zeit, an die ich bis heute gerne zurück denke.Besonders sind mir der Treppenaufgang mit den hölzernen Tierfiguren und nat.der grosse Kamin und das "Graue Männlein" in Erinnerung geblieben.Toll fand ich auch,wenn am Kamin die alten Sagen und Geschichten erzählt wurden.Ich besitze auch noch meinen kleinen blauen Wimpel der für gutes Verhalten vergeben wurde.Auch die Erzieher/innen damals waren sehr nett.Ich hatte in den ersten Tagen doch etwas Heimweh und wurde dann von ihnen getröstet. Für mich war die Kur in Rauenstein eines der schönsten Erlebnisse meiner Kindheit.Gerne würde ich auch nochmal die Burg von innen sehen.Vielleicht hat ja noch jemand alte Fotos von der Burg.Würde mich über eine kleine E-mail freuen.
Henry.Herdlitschke@t-online.de
  26.05.2010 - Rosl Jänicke
Ich habe auf Rurg Rauenstein einen schönen Teil meiner Kindheit verbracht als ich 1970 hier zur Kur war. Ich besitze heute noch Erinnerungstücke aus dieser zeit und ich finde es sehr schade , das man die Burg nicht mehr besichtigen kann, denn ich hätte meiner Familie gern diesen tollen Ort gezeigt !!!
  17.02.2010 - Janett Schmiedel
Ich habe gerade meinen Wimpel für anständiges, hilfsbereites und ordentliches Verhalten gefunden (-: vom 05.04.1992 gefunden. War damals also 10 Jahre alt und kann mich auch noch gut an die schöne Zeit erinnern. Besonders an eine Anja und einen Benjamin,die auch zur selben Zeit dort waren. Der große Schlafsaal, daneben ein kleines Zimmer für Schularbeiten usw., das Kaminzimmer mit dem grauen Männel an der Wand, die morgentlichen Bürstenmassagen und die Therapie mit der Warm-kalt-Wechseldusche. War damals zum Zunehmen da, hat sich aber bis heute ni wirklich viel verändert. Bin immer noch schlank wie damals. Würde mich freuen, wenn sich jemand findet, der mit mir 1992 hier war und vielleicht sogar Fotos hat. Auch Fotos von der Burg innen wären klasse. Bin ein großer Fan von alten Erinnerungen in Foto-Form.
janett.schmiedel@gmx.de
  08.02.2010 - Jenny Sikorski Jahrgang 1947
Obwohl ich hier schon eimal einen
kleinen Kommentar abgegeben habe,
ist es mir als heute Zweiundsechzig
Jährige ein Bedürfnis noch mal
an schöne Kindheitserinnerungen
auf Schloß Rauenstein zu erinnern.-
Ich war ca. 12 Jahre alt, es könnte
also zwischen 1959 und 1960 gewesen
sein.
Als 5. Kind von 7,und noch ziemlich
unterernährt,fand ich zur Erholung
ganz liebe Erzieherinnen, Geborgen-
heit und einen schönen Schlafsaal
in dem abends vor dem Schlafen vorgelesen wurde !!
Ich werde nie die Pferdekutschen-
fahrt im tiefsten Schnee eingepackt
in dicke Decken und Stroh vergessen.
Ich habe auch noch ein schönes Foto
mit der Gruppe auf den Treppen vor der Burg.-
Ich wünsche den Besitzern Glück
und Gesundheit in diesem Juwel !!

Jenny Sikorski
Sauerlach in Oberbayern
  04.11.2009 - Nadine Knoke geb.Eckstein78
Ich habe mich vertan.Ich war 1984 mit 6jahren auf Kur.
  03.11.2009 - Nadine knoke geb.Eckstein Jahrga
Ich war 1986 als 8jährige für 4wochen zur kur.Es war eine schöne zeit.aber ich hatte auch viel Heimweh.Ich kann mich an unseren Betreuer noch gut erinnern.er war ein lieber mensch.Er hatt uns jeden abend eine geschichte vorgelesen.Unsere gruppe waren die Waldwichtel.An das Männlein kann ich mich auch gut erinnern.Für gutes verhalten gab es den blauen wimpel und für sehr gutes den weißen wimpel.Abens gab es immer körnerbrot,2 scheiben und die mußten gegessen werden.Morgens nach dem frühstück mußten wir spazieren gehen,ich habe es gehasst.Wir waren auch mal einkaufen,aber wie der Ort hieß weiß ich nicht mehr.Dort habe ich mir eine Frank Schöbel Weihnachtsschallplatte gekauft.Die hören wir jedes jahr bei meinen Eltern.Ich würde mir das Schloß auch gerne noch mal von innen anschauen.
  10.10.2009 - Daniel Schmidt
Ich war 1985 im Frühjahr als 11 jähriger Bub 4 Wochen auf der Burg um an Gewicht zu zulegen.Was nun endlich auch zum Erfolg geführt hat.Neben dem großen Schlafsaal und dem kleine graue männlein ist mir vor allem die all morgentliche Bürsten- Massage in Erinnerung geblieben.Das Gruppenfoto was damals geschossen wurde hab ich immer noch, genau wie den kleinen Tannenbaum den man nicht weit von der Burg bei einem netten Herrn erwerben konnte. Es war damals alles in allem ein schöner Aufenthalt.
  04.10.2009 - Jochen Forner
Die Burg ist wunderschön, sie ist das Ideal einer Burg, auf einer felsigen Anhöhe über einen Fluss stehend, in geschlossener Formation mit Turm (nur nicht rund) zur Verteidigung bereit.
Ich war im Frühjahr 1949 mit 5 Jahren nach mehreren Kinderkrankheiten zur Erholung in der Burg Rauenstein. Wir haben einen Umzug zur Fastnacht (Winteraustreiben) gestaltet an dessen Ende eine Strohpuppe in den Bach geworfen wurde.
forjoc@gmc.de
  26.08.2009 - Krenzke Dagmar
Auch ich war im Jahre 1974 zur Kur in der Burg Rauenstein.
Da ich noch sehr jung war, kann ich mich nur noch an einzelne Begebenheiten erinnern.
Wir schliefen im Sterntalerzimmer und der große Kamin ist auch noch in meiner Erinnerung, wo wir die Sage vom grauen Männlein hörten.
Das Wassertreten hat sehr viel Spass gemacht, aber die Betreuer waren doch sehr streng und dadurch kam Heimweh auf.
Ich hätte mir gerne die Burg noch mal angesehen.
  12.07.2009 - Bernd Jäkel Jahrgang 1954
Wie weiter oben Jürgen Müller, war auch ich 1961 auf der Burg zur Kur. An den Bären erinnere ich mich auch noch. Wir sind von Potsdam mit einem Ikarus 66-Bus zur Kur gefahren, mit flauen Gefühlen, sieben Jahre alt und das erste Mal weg von Zuhause. Es wurde wunderschön. Beindruckt haben mich die Galeriegänge und auch der Raum mit dem großen Gobelin, in dem uns die Geschichte vom Grauen Männel erzählt wurde. Von dort führte eine schmale Treppe weiter nach oben, in deren Mitte eine Falltür war (angeblich ins Burgverlies). Als sie geöffnet wurde sahen wir jedenfalls nur ein tiefes schwarzes Loch, dessen Ende sich in der Dunkelheit verlor. Aus der Umgebung habe ich mir Glitzersteine mit Quarz und Glimmer mitgebracht, die ich heute noch besitze. Wir hatten nur eine biestige Betreuerin, das haben die Anderen aber wieder ausgeglichen, und das Essen war Top, schließlich sollten wir zunehmen. 1961 war der Markt in der DDR noch knapp, aber bei uns gabs Bananen, Melonen und anderes ins Müsli. Auf der Rückfahrt war tolle Stimmung im Bus, und die Kur hätte noch dauern können - wie später nach Ferienlagern eben. Die in der Kur morgens praktizierte Bürstenmassage vor dem Duschen habe ich übrigens bis heute beibehalten.
Dass heute die Nachfahren unseres großen Dichters Herder dort wohnen, stört mich nicht. Gern würde ich mir die Burg aber nochmal von innen ansehen.
  10.07.2009 - Nicole Reppin geb.Lenkeit Jahrga
Auch ich war mal in Rauenstein zur Kur. Das war 1986 und ich kann mich noch dunkel erinnern, daß ich immer Heimweh hatte und das Essen überhaupt nicht schmeckte und als ich das meinen Eltern schreiben wollte ,hat die Erzieherin meinen Brief zerrissen. Und jeden zweiten Tag gab es Müsli das gar nicht schmeckte. Ich kann mich aber auch noch an die vielen Wanderungen erinnern und die schöne Gegend und auch an das Männlein an der Wand.Und die Gruppe in der ich damals war hieß Vogelnest.Ich war damals zum zunehmen dort.
  03.01.2009 - Anja Hajek geb. Kramer 1975 geb.
Auch ich kann mich noch genau daran erinnern, dass ich in diesem Kinderkurheim war, jeden Abend weinte ich in meinem Bett weil ich Heimweh hatte.
Einmal als wir wandern gingen, wir sind immer hinten die Treppen runter gelaufen, kamen zwei Motorradfahrer durch den Tunnel gefahren, sie währen bald in unsere Gruppe gerast, sie mussten vollbremsen und sind beide gestürzt aber Gottseidank ist nichts schlimmeres passiert !
Im August 2004 war ich das erste mal wieder dort, mein Mann und ich hatten unseren 1.Hochzeitstag. Aber als ich im Tal zur ehemaligen Forellenzuchtanlage kam, war ich sehr erschüttert, wie es dort aussah. Außerdem war zu diesem Zeitpunkt im Tal die reinste Baustelle !
Ich währe gerne nochmal ins Schloss, aber das ist ja jetzt leider nicht mehr möglich.
Im Seitengebäude des Schlosses hatten wir immer Wassertreten, das hab ich immer gerne gemacht!
Als meine Eltern mich damals besuchten, brachten sie mir einen vollen Korb mit Süßkirschen mit, leider musste ich mit allen Kindern teilen !
Am schönsten war unter anderem auch der letzte Tag vor der Abreise, da wurde der große Kamin angemacht und Geschichten vorgelesen !
Liebe grüße Anja
  22.12.2008 - Heidi Essenburger Jahrgang 1979
Ich kann mich noch sehr genau daran Erinnern obwohl ich selbst wohl erst 9 oder 10 Jahre alt war. Ich war damals die einzigte die zum Abnehmen da war. An was ich mich noch Erinnern kann ist dieses Männlein an der Wand. Das kalte Duschen jeden morgen und die großen Zimmer mit den vielen Betten. Ich habe damals nur 600g in 6 Wochen abgenommen. Ich bin heute noch mollig habe es aber nie vergessen. Ich musste jeden Tag auf einem Heimtrainer fahren. Wir haben wanderungen in den Wald gemacht, zur Talsperre und meine Erzieherin hat im Ort gewohnt. Ein Ausflug nach Seiffen war auch noch dabei. Freunde habe ich damals auch gefunden. Die standen zum Abschied an der großen Tür mit Taschentüchern und haben Gewunken. Ich werde diese Zeit nie vergessen. Sie war mit eine der schönsten Zeiten in meinem Leben. Und ich wünsche den Besitzern alles alles Gute und hoffe das diese Burg noch lange lange erhalten bleibt. Den ich glaube das diese Burg in so manches Leben Freude und Glück gebracht hat.

Wenn sich noch irgendjemand an mich Erinnern kann meine E-Mail lautet romanticlady1979@yahoo.de

Liebe grüße Heidi
  30.10.2008 - Annette Jahrgang 1965
Auch ich war in den 70gern dort zur Kur. Die Gegend war herrlich, es war die ganze Adventszeit. Habe auch schlechte Erinnerungen an die Zeit. Eine Erzieherin war besonders biestig. Unsere Briefe an zu Hause wurden kontrolliert und vorgeschrieben. Das Schloß und auch die Umgebung sind mir in wunderbarer Erinnerung. Die vielen Lichterbögen und der viele Schnee.
  07.10.2008 - Ines Nevermann Jahrgeang 1964
Ich habe das Kinderkurheim im allgemeinen in sehr guter Erinnerung, aber eine einzelne Begebenheit kann ich bis heute nicht wirklich vergessen.
Es gab zum Mittag Erbspüree, welches ich absolut nicht mochte. Ich durfte den Tisch nicht verlassen, bis ich den Teller leer gegessen hatte. Alle Kinder verließen den Tisch und hielten Mittagsruhe. Ich mußte( unter Aufsicht durch eine Erzieherin) weiter sitzen.Alle kamen zum Kaffeetrinken, ich saß immer noch vor meinem ,inzwischen mehr als kalten,Mittagessen. Als alle Kinder den Essensaal verlassen hatten, stopfte mir die Erzieherin das kalte Erbspüree in den Mud. Erst als ich dann alles erbrach, durfte ich ,begleitet durch beschimpfungen, auch endlich den Tisch verlassen.Zur Strafe durfte ich an diesem Nachmittag mein Zimmer nicht vor dem Abendbrot verlassen.Auch solche Vorfälle gab es in diesem schönen Kinderkurheim.
  12.09.2008 - Jenny Sikorski Jahrgang 1947
Ich habe herrliche Erinnerungenan
Rauenstein-viel Schnee,liebe
Betreuerinnen und es gab endlich gut zu Essen!!!Viel Glück den Besitzern und erhaltet dieses Kleinod !!!!!
  21.06.2008 - Uwe Selmaier
Ich war 1980 ebenfalls als Kind 4 Wochen dort zur Kur und habe immer noch sehr gute Erinnerungen.Sehr schön war auch das Kaminzimmer und die Ölgemälde an den Wänden,vovon ich immer noch im Besitz von einigen Postkarten bin.
  31.03.2008 - janine
Ich war 1979 als Kind 4 Wochen lang in diesem Schloss. Damals war es ein Kinderkurheim und ich habe dort sehr schöne Stunden verbracht.
  29.03.2008 - Ulrike Kohl
Lieber "Wolf",
wissen Sie, wie sehr Herr von Herder um den Wiederbesitz hat kämpfen müssen? Wieviel Geld in die Renovierung gesteckt werden musste? Welche Schwierigkeiten es gab, die Möbel und Bilder wiederzubekommen? Ab Juni 2008 befinden sich v o n Herders wieder in Rauenstein. Vielleicht bitten Sie einfach mal um eine kleine Führung? Wer wirklich Interesse hat, könnte vielleicht ein offenes Ohr finden.
  29.03.2008 - Ulrike K.
Der anonyme Beitrag vom 23.10.06 muss wohl ahnungslos anonym bleiben! Herr v. Herder ist n i c h t verbohrt! Und der Landkreis hat das "zugelassen", weil er selber nichts investieren wollte! Oder hätt er 1 Mio reingesteckt? WC. Dieser Schreiber wird sicher keinen Zutritt bekommen!
  21.03.2008 - Wolf
Rauenstein ist eine der schönsten Burgen Sachsens,idyllisch im Tale der Flöha auf einem Felse(rauhem Steine)gelegen.Noch schöner wäre diese Burg aber,wenn sie endlich wieder für die Öffentlichkeit zugänglich wäre.Wenn dies der jetzige Besitzer, Herr Wilfried Herder doch endlich ermöglichen würde.
  23.01.2008 - Bettina Schwerin-Sempert
Ich war im Jahr 1989, als 12 jähriges Mädel auf diesem wunderbaren Schloss zur Kur. Wenn man darf, würde ich mir gerne das Schloss und die Innenräume anschauen. Ich habe gerade eine kleine Urkunde vor mir liegen, wo ich mit einen Wimpel ausgezeichnet wurden bin. Vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen!!!

LG Bettina
randy_betty@web.de
  10.11.2007 - Daniela Perner
Ich als ehemaliges Kurkind hätte gern gewusst, welche Möglichkeiten es gibt, mit dem heutigen Besitzer der Burg in Kontakt zu treten, um evtl. doch noch einmal die Innenräume besichtigen zu können.
Wer kann weiterhelfen?

Mfg
dt.perner@arcor.de
  07.09.2007 - christin
Ich war 1997, 3 Wochen in der Burg Rauenstein.Ich erinnere mich immer wieder gern daran,ist mitlerweile auch 10 Jahre her.
  24.08.2007 - Anke
der Kuraufenthalt in den 70 Jahren war sehr schön. Ich kann mich noch erinnern, das wir in einer tropfsteinhöhle waren.
  22.07.2007 - Rene Hartwig
Auch ich bin dort zur Kur gewesen das war im tiefsten osten ich war da wohl 8 oder 9 jahr alt ich bin jetzt 33 jahre jung . ich habe noch heute sehr gute erinnerungen an dieser Zeit .Der Winter hatte damals einzug gehalten und woran ich mich noch gut erinnere ist ein jäger hatte ein wildschwein als haustier und war zarm .
was ich nicht mochte war der frühsport es gab aber bei gut benehmen einen kl orden der blau war und für gute mitarbeit einen blauen .
Geschlafen haben wir einem großen saal wo auf der einen Wandseite ein großes Wandgemälde war .
Also sehr gut erinnerungen .

Hartwig_roebel@web.de
  17.05.2007 - Jürgen Müller
Als Kinde war ich etwa 1961 für 4 Wochen zur Kur in diesem Schloß. Es war sehr schön.Erinnern kann ich mich noch an einem Bären in einer Treppennische und die Begriffe Eier,Quark und Ochsenblut beim Bau des Hauses.Jedenfalls waren es für mich herrliche Wochen dort, als neunjähriger.
  22.03.2007 - Daniela Perner
Auch ich konnte 1977 wunderschöne Kurwochen in diesem Schloss verleben. An diese Zeit denke ich unheimlich gern zurück.Das "graue Männel" werde ich nie vergessen...
  23.10.2006 - anonym
es ist traurig das dieses Schloß durch seinen [...] alten Besitzer der Öffentlichkeit unzugänglich gemacht wurde. Solch ein Kulturerbe welches durch die DDR (mag sie gewesen sein wie sie will) und die ehemaligen Betreiberfamilien erstklassig erhalten wurde steht nun verschlossen keinem zur Verfügung - außer einem Baron [...]. Schade das ein Landkreis solche Vorgänge zulässt und duldet!
  19.09.2006 - anonym
Wenn man nett fragt,darf man natürlich auch heute noch in die alten gut restaurierten Räumeschauen und mit den Besitzern plaudern. Mit viel Liebe wird an der Erhaltung gearbeitet.
  17.09.2006 - Heike Wnuk
Als kleines Mädchen hatte ich das Vergnügen, mit meiner Familie ein paar Tage zu Gast zu sein bei Familie Gruner, den damaligen Heimleitern. Es war einfach wunderbar!!! Noch heute - fast 40 Jahre später - träume ich von diesen Schloß. Was würde ich nur dafür geben, noch einmal über die knarrenden Holzdielen zu gehen, den geschnitzen Affen am Treppenaufgang zu sehen, das "Graue Männchen" über dem Kamin zu bewundern ....
Aber es wird wohl leider nur ein Traum bleiben.
  11.09.2006 - Andrea Laupert
Ich hatte zu Zeiten der DDR, als die Burg ein Kinderkurheim war,das Glück wunderschöne und erholsame Wochen zu verbringen. Gern denke ich an diese Zeit zurück. Es ist nur schade ,das man es heute nicht mehr privat besuchen kann.
Durchschnittliche Bewertung: 1  

»» nur 3 Kommentare einblenden