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Aktuell vom 28.10.2018
Der Eintritt ist kostenlos.Privatbesitz, kein Zutritt möglich.
Vermutlich schon um 1200 wurde die Burg Rauenstein (Ruwenstein) gegründet - erstmals urkundlich erwähnt wurde sie 1323. Sie liegt auf einer Höhenlage von ca. 420 Metern im Flöhatal. Errichtet wurde sie einst zum Schutz der hier vorbeiführenden Handelsstraße.

Zu Beginn besaßen die Herren von Schellenberg die Anlage. Später gehörte das Schloss den Herren von Riesenburg, dem Markgraf Wilhelm I. von Meißen, den Herren von Waldenburg, Hans von Güntherode, Kurfürst August, Christoph von Römer und vielen anderen. Nach 1949 bis 1998 wurde ein Kindererholungsheim eingerichtet. Heute befindet sich das Schloss in privater Hand der Familie von Herder, welche die letzten Besitzer der Burg waren. Von Lengefeld kommend führt eine Straße bis heran, per sehr engem ca. 40 Meter langem Tunnel unter den Gemäuern hindurch und ins Flöhatal. Dort lässt es sich außerdem angenehm wandern. Wer dann noch Lust auf mehr Natur verspürt, kann von da aus den Berg auf einer sich in Serpentinen windenden Straße hinauf bis fast nach Reifland fahren und dort zur
Burg Rauenstein von der gegenüberliegenden Anhöhe Burghof Burg Rauenstein Burg Rauenstein Burg Rauenstein

Eintritt

Privatbesitz. Nicht öffentlich zugänglich.

Öffnungszeiten

Privatbesitz. Nicht öffentlich zugänglich.

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Bewertungen

  11.07.2020 - Kathrin Heiderich
Ich war auch in dem Kurheim,glaube es war 1977. Es war eine sehr schöne Zeit trotz Heimweh.An das Männlein kann ich mich sehr gut daran erinnern,den kann man nicht vergessen. Es ist schade ,das man die Burg sich nicht mehr angucken kann.Wünsche der Burgfamilie schöne und unvergessene Zeit.Ich kann verstehen wenn er keinen mehr reinlässt.Man sollte die Privatsphäre akzeptieren.
  02.02.2020 - krystyn.jozwik@gmail.com
Grüße an alle, Sie haben in einem Märchenschloss gewohnt, eine Bitte um Information über die Gruner, was ihr Schicksal ist, wo sie nach ihren Kindern suchen sollen.
  19.01.2020 - krystyna.jozwik@gmail.com
I know this wonderful place from the description of Dietmar Gruner from the 68s someone knows the fate of the Gruner family, especially Dietmar. I greet him warmly.
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