In Oelsnitz im Erzgebirge wurde von 1844 bis 1971 Steinkohle gefördert. Die Tiefe, aus welcher Kohle hervorgeholt wurde, betrug zwischen 9 - 1200 Metern. Am tiefsten war der "Frisch- Glück- Schacht" auf Oelsnitzer Flur mit 931 m. Er wurde ab 1871 geteuft und war damals der tiefste Kohleschacht der Welt. Im 20. Jahrhundert wurde das Hohndorfer Kohlefeld mit 1200 Metern zum tiefsten Schacht Europas. Das heutige Bergbaumuseum ist der "Kaiserin- Augusta- Schacht" (später: Karl-Liebknecht-Schacht). Auf einer Länge von ca. 400 Metern kann der Besucher vieles über den Bergbau erfahren.
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17.04.2010 - nikki
ich fands total faszinirend!
ich liebe bergwerke...!

17.04.2010 - nikki
geht dort hin leute es ist einfach
nur cool. ich ehmpfehle es euch sehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :-)

02.09.2009 - roy S.
ich war selbst als kind dort und jetzt meine große tochter auch wieder....wir sind alle beide begeistert von dem bergbaumuseum.......macht weiter so
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