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Hrad Krupka
Aktuell vom 26.01.2020
Der Eintritt ist kostenlos.Auch im Winter ist ein Besuch möglich.Auch nachts kann man dieses Ziel besuchen.Dieses Ziel ist barrierefrei.Man kann bis direkt zum Ziel fahren.Vor Ort gibt es ein gastronomisches Angebot.Tiere sind hier erlaubt.
Die Ruinen der Burg Krupka liegen am Südhang des Erzgebirges auf einem Felsvorsprung in dem Ort Krupka (Graupen). Gegründet wurde die Festung ca. 1320 durch König Johann dem Luxemburger. Zusammen mit dem Städtchen Graupen und den Zinnerzgruben stifteteer wenige Jahre später die Burg dem Meißner Herren Thimoteus von Kolditz, in dessen Besitz sie sich mehr als 150 weitere Jahre befand. Schon im 19. Jahrhundert weilte Wanderer und Reisende sowie die Kurgäste aus Teplice an diesem Ort mit dem schönen Ausblick. Auch Goethe und Kaiserin Marie Luise besuchten den Ort. Heute findet man Reste der Oberburg und der Unterburg sowie ein Hotel mit Restaurant. Erhaltenes Mauerwerk gibt es vom viereckigen Turm oben und vom Rundturm unten. Ende des 19. Jahrhunderts legte man auf Mauerwerk und im Burggraben reiche Rosenpflanzungen an, welche der Festung zu ihrem Namen "Rosenburg" verhalfen.
Ruinen mit Blick aufs Mückentürmchen Burganlagen Krupka Der Rundturm auf der Unterburg Burg Rosenburg

Eintritt

kein Eintritt

Anschrift

Hrad Krupka
Panský dům č.p.12
41741 Krupka
Tel.: +420 724 924 289
eMail: ruzovyhradekkrupka@seznam.cz


Weiterführende Links

http://www.mukrupka.cz/index.php?pg=pamatky-a-zajimavosti#cast2
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Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, CC-BY-SA , Imagery © Mapbox

Bewertungen

  29.08.2017 - Ralf Kubis
15.08.2017 ... zum dritten und vmtl. letzten Mal wagte ich nun hier zu essen. Mich begeistern das Ambiente des Außengeländes und der fantastische Blick. Es waren nur eine Suppe und eine Tasse Kaffee. Gewartet hatten wir auf der Außenterrasse ewig. Der Kaffee hat geschmeckt, die Suppe war nicht richtig heiß und schmeckte wie "Auf-Die-Tüte-Fertig-Los", irgendie mehlich. Schade um die gute Gatronie, die es früher einmal war.
  09.02.2017 - A. Walther
Nach langer Seilbahnfahrt freuten wir uns auf Knoblauchsuppe, Knödel mit Gulasch und ein gepflegtes Bier. Leider wurden wir enttäuscht. Zuerst bemerkte man nicht, dass wir rein kamen. Die laute Musik war dafür vermutlich der Grund. Nach 10 minuten habe ich mich bemerkbar gemacht und der Kellner legte seine Zigarette weg um uns zu bedienen. Dann ließ das Bier etwa 15 min auf sich warten. Das Essen kam ziemlich schnell, was für Aufgewärmtes sprach. So war dann auch die Qualität. Die Pommes (für die kinder) waren teils knochenhart und es hat uns nicht geschmeckt. Das Bier schien auch nicht richtig gekühlt gewesen zu sein. Die Knoblauchsuppe schmeckt wie "Auf die Tüte fertig los!" Da geh ich nicht mehr hin! Leider, früher war es da besser.
  09.02.2017 - Ralf Kubis
Vor kurzem war ich wieder da essen. Leider muss ich sagen, dass es eher durchschnittlich war. Das Bier war schaal und die Suppe kalt. Das Schnitzel war ok die Kroketten innen noch kalt (vermutlich aus dem Frost in die Friteuse). Die Musik war zu laut und der Kellner unaufmerksam weil wir lange vor leeren Gläsern saßen. Jetzt weiß ich, warum wir allein da saßen! Schade für diesen schönen geschichtsträchtigen Ort!
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