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Kloster der Jungfrau Maria Ossegg

Klášter Panny Marie Osek
Aktuell vom 01.01.2012
Kloster Osek

Kloster Osek

In der kleinen Ortschaft Osek (Ossegg) am Fuße des Erzgebirges liegt das Zisterzienserkloster. Es wurde Ende des 12. Jahrhunderts gegründet. Bald darauf entstand die Marienkirche im romanischen Stil, welche den Herren von Riesenburg als Begräbnisstätte diente. Deren Burg entstand übrigens im 13. Jahrhundert am Berghang oberhalb des Klosters und heute können noch Reste besichtigt werden. Südlich der Kirche befindet sich das Kloster mit dem Gebäude des alten Konvents mit Kreuzgang, welcher den Paradiesgarten umgibt. Der neue Konvent von 1705 bis 1808 liegt in östlicher Richtung. Umgeben werden die Gebäude von einem terassenartigen italienischen Garten mit Pavillons, Kapelle und Bassin. Nicht zu allen Zeiten war das Kloster Sitz von Zisterziensern. Während der Hussitenkriege im 16./17. Jahrhundert gab es hier nur einen Probst des Prager Erzbistums. 1945 und 1946 wurden die Zisterzienser ausgesiedelt und es lebten hier nun die Salesianer, deren Orden aber 1950 aufgelöst wurde. Die nächsten drei Jahre dienten die Gebäude als Internierungslager für Priester und später für eines für Ordensschwestern. Seit 1991 sind die Zisterzienser wieder zurückgekehrt.

Öffnungszeiten & Eintrittspreise

Eintritt

Erwachsene: 60 Kronen
Ermäßigt: 30 Kronen

Öffnungszeiten

Geöffnet ist Dienstag bis Samstag ab 10 Uhr, sonntags ab 13 Uhr.

Kontaktdaten & Wegbeschreibung

Anschrift
Cisterciácké opatsví Osek
Opat Bernhard Thebes O. Cist.
41705 Osek
Tel.: 00420 – 417 – 837127
Fax: 00420 – 417 - 837236


Weiterführende Links
www.osek.cz..
www.kloster-projekte-osek..


Veranstaltungstipps

Gastronomie & Übernachten

Bewertung & Meinungen

Schreiben Sie uns und den anderen Nutzern Ihre Meinung, Erfahrungen und Bewertung zu dieser Sehenswürdigkeit! *

  20.05.2014 - Heinz Behrendt
Das Kloster habe ich zweimal aufgesucht, mußte jedoch jedesmal erleben, daß ich die große Kirche nicht besichtigen durfte, weil kein Begleiter/-in zugegen war. Ich bedaure das außerordentlich, werde es aber erneut versuchen! Leider war an der Kasse auch keine ausführliche Geschichte des Klosters in Deutsch käuflich zu erwerben - auch eine unverständliche Tatsache!Das Kloster ist eine einmalige Sehenswürdigkeit , möge es in gutem Zustande wiedererstehen! Heinz Behrendt, Plauen
  20.07.2013 - Ingrid Leser
Ich habe das Kloster schon sehr oft besucht und die unterschiedlichtsten Eindrücke sammeln dürfen. Noch 1983 die Nonnen am Gartentor erlebt, die verbotenener Weise sich mit uns untehrielten. Die Wende, den Beginn der Renovierungsarbeiten, die Arbeit von Abt Bernhard, das langsame Aufblühen, die Bemühungen des Vereins zum Erhalt des klosters. Es ist so ein gorßartiges Kulturgut, es muß erhalten bleiben. Bitte besuchen Sie das Kloster und unterstützen Sie die Arbeit nicht nur mit Geld auch im Gebet, Vielleicht fiendet sich doch wieder religiöses Leben ein und es kann weiter gehen.
  25.08.2009 - max
ich empfehle das kloster weil es schöne gärten hatt und es gibt ein wasserbecken zum schwimmen
  02.01.2009 - Michael
Leider, so wie ich erfahren hab befinden sich zurzeit keine Mönche mehr im dem Kloster. Den der Abt ist nicht mehr in dem Kloster wegen seines Gesundheitszustandes und der letzt Pater wurde nach Deutschland versetzt. Es steht jetzt und einem tschechischen Verwalter, wir wollen hoffen das er seine Arbeit gut macht und das Kloster nicht verfällt.
  11.11.2008 - Swen Markwart, Dippoldiswalde
Übrigens ist Schloß Duchcov nicht in diesem Verzeichnis aufgeführt, obwohl Osek (Ossegg) und Duchcov (Dux) direkt nebeneinander liegen. Und die wenigsten Menschen wissen, das der Liebhaber der Menschheitsgeschichte an sich dort seine letzten Jahre als Bibliothekar verbracht hat und dort verstarb.

Kommentar: Habe das Schloss in Duchcov schon besucht, bin aber noch nicht dazugekommen, eine Seite dafür zu erstellen. Schauen Sie einfach demnächst wieder rein, es kommt bestimmt.
  11.11.2008 - Swen Markwart, Dippoldiswalde
Es ist eines der wunderschönsten Klöster, die ich bis jetzt besichtigen konnte. Leider ist es wirklich in einem Zustand, der dringend einer Restauration bedarf. Es ist erstaunlich, das Pater Bernard (übrigens ein Deutscher) vieles allein bewältigt. Wer Ruhe und Abstand sucht, kann dort auch gegen einen gewissen Obulus nächtigen. Muß man natürlich auf Fernseher und diverse Annehmlichkeiten verzichten. Und wenn man schon mal dort ist, kann man in das benachbarte Duchcov (Dux) zur letzten Wirkungsstätte Casanovas fahren, in das dortige Schloß Duchcov mit Schloßpark. Zwei absolute High-Lights.
  02.08.2008 - Michael
Leider ist das Kloster in einem weniger guten Zustand, aber es ist jedoch trotzdem sehenswert. Ich war schon mal 2006 für eine Woche dort und 2007 und 2008 ebebfalls, ich würde immerwieder hinfahren. Die Atmosphäre alles ist einfach wunderbar. Es gibt viel zu sehen und zu entdecken, mir haben die dreimal die ich dorthin gereist bin nicht einmal gereich um alles zu sehen, der Garten, die Kirche, das ganze Gebäude hat so viel Geheimnisvolles und Sehenswertes,
  30.06.2008 - Pfr. Brünnler, Olbernhau
Wo finde ich Angaben über Gottesdiesntzeiten?
  15.09.2006 - Simone aus Dresden
Ich habe noch nie eine vergleichbare Kirche gesehen.Man sieht ihr von außen gar nicht an, was in ihr steckt...Sehr beeindruckend und sehenswert.Spenden sind dringend nötig!


  25.07.2006 - Isenmann
Ein wunderschönes Kloster und ein sehr liebenswerter Abt! Sehr empfehlenswert für eine Besichtigund und auch zum übernachten und verweilen...!
  15.12.2005 - Gottfried Richter
Ein Besuch mit Führung lohnt sich immer. Unterstützung des Wiederaufbaus ist sinnvoll.
Durchschnittliche Bewertung: 1  

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