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Klášter Panny Marie Osek
Aktuell vom 25.01.2020
Hier muss Eintritt entrichtet werden.
In der kleinen Ortschaft Osek (Ossegg) am Fuße des Erzgebirges liegt das Zisterzienserkloster. Es wurde Ende des 12. Jahrhunderts gegründet. Bald darauf entstand die Marienkirche im romanischen Stil, welche den Herren von Riesenburg als Begräbnisstätte diente. Deren Burg entstand übrigens im 13. Jahrhundert am Berghang oberhalb des Klosters und heute können noch Reste besichtigt werden. Südlich der Kirche befindet sich das Kloster mit dem Gebäude des alten Konvents mit Kreuzgang, welcher den Paradiesgarten umgibt. Der neue Konvent von 1705 bis 1808 liegt in östlicher Richtung. Umgeben werden die Gebäude von einem terassenartigen italienischen Garten mit Pavillons, Kapelle und Bassin. Nicht zu allen Zeiten war das Kloster Sitz von Zisterziensern. Während der Hussitenkriege im 16./17. Jahrhundert gab es hier nur einen Probst des Prager Erzbistums. 1945 und 1946 wurden die Zisterzienser ausgesiedelt und es lebten hier nun die Salesianer, deren Orden aber 1950 aufgelöst wurde. Die nächsten drei Jahre dienten die Gebäude als Internierungslager für Priester und später für eines für Ordensschwestern. Seit 1991 sind die Zisterzienser wieder zurückgekehrt.

Eintritt

Erwachsene: 60 Kronen
Ermäßigt: 30 Kronen

Öffnungszeiten

Geöffnet ist Dienstag bis Samstag ab 9 Uhr, sonntags ab 10 Uhr.

Anschrift

Cisterciácké opatsví Osek
Opat Bernhard Thebes O. Cist.
41705 OT Osek
Tel.: 00420 – 417 – 837127
Fax: 00420 – 417 - 837236
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Bewertungen

  15.12.2005 - Gottfried Richter
Ein Besuch mit Führung lohnt sich immer. Unterstützung des Wiederaufbaus ist sinnvoll.
  25.07.2006 - Isenmann
Ein wunderschönes Kloster und ein sehr liebenswerter Abt! Sehr empfehlenswert für eine Besichtigund und auch zum übernachten und verweilen...!
  15.09.2006 - Simone aus Dresden
Ich habe noch nie eine vergleichbare Kirche gesehen.Man sieht ihr von außen gar nicht an, was in ihr steckt...Sehr beeindruckend und sehenswert.Spenden sind dringend nötig!


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