Keilberg

Klínovec
Aktuell vom 28.10.2018
Ein Ausflugsziel, an dem man sich sportlich betätigen kann.Hier muss Eintritt entrichtet werden.Auch im Winter ist ein Besuch möglich.Zu diesem Ziel muss man eine Wanderung einplanen. Gutes Schuhwerk erforderlich.
Blick auf den Keilberg vom Fichtelberg aus

Blick auf den Keilberg vom Fichtelberg aus

Der mit 1244 Metern höchste Gipfel im Erzgebirge ist der Keilberg. Er befindet sich auf böhmischer Seite und ist bei Wintersportlern genauso bliebt wie bei Wanderern im Sommer. Früher trug er den Namen Bartholomäusberg - manchmal auch Sonnenwirbel. Hauptsächlich besteht er aus metamorphen Sedimentgesteinen.

Einmal oben bietet sich ein weiter und beeindruckender Blick über umliegende Berge - wie zum Beispiel den Fichtelberg, Plešivec (Pleßberg) und Blatenský vrch (Plattenberg) - sowie Wälder, Ortschaften und Täler. Außerdem kann man nach Abschluss der Renovierungsarbeiten bald wieder den Aussichtsturm erklimmen, welcher 24 Meter hoch ist und im Jahre 1885 gebaut wurde. Geplant ist, dass ab Frühjahr 2013 die Bauarbeiten am Turm beginnen und die alten Gebäude bald wieder in neuem Glanz erstrahlen sollen. Nebenstehend findet sich eine alte Postkarte, welche den Turm vor circa siebzig Jahren zeigt. Unter der Rubrik "Tipps zur Umgebung" weiter unten auf dieser Seite finden sich Informationen zum Wintersport.

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Orte am Fuße des Keilberges Blick nach Westen am Abend

Öffnungszeiten & Eintrittspreise

Eintritt

Das Preissystem ist sehr komplex, bitte schauen Sie direkt unter http://zima.klinovec.cz/de/preisliste

Öffnungszeiten

Aussichtsturm:
zur Zeit wegen Umbauarbeiten geschlossen

Skilifte:
Betriebszeiten der Kasse:
8:30 Uhr bis 15:30 Uhr bzw.
8:30 Uhr bis 15:30 Uhr und
16:00 Uhr bis 20:30 Uhr

Kontaktdaten & Wegbeschreibung

Veranstaltungstipps

Gastronomie & Übernachten

Bewertung & Meinungen

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  06.05.2012 - Eckehard Cramer
Wir waren mit 9 Motorrädern auf dem Keilberg. Die Anfahrt aus dem Erzgebirge zum Keilberg war für Biker Super, Kurven ohne Ende. Auf dem Keilberg das Hotel eine Ruine dien Gastronomie ( Imbiss ) eine Katastrophe.
Aber eine schöne Gegend zum Biken Wandern usw.
  27.04.2011 - Rainer Fehrmann
Wer längere Zeit nicht auf dem höchsten Berg des Erzgebirges war, dem kommt bei einem Besuch das Grauen an, wenn er die verfallene Bergbaude sieht. In Zeiten der DDR weilten wir des öteren hier und waren von der Gastronomie und der Atmosphäre des Berggasthausen angetan. Aber jetzt ??? - Man wird etwas versöhnt mit der unterhalb der Bergkuppe liegenden neuen Berghütte - diese ist durchaus zu empfehlen.
  05.12.2009 - ute
schrecklichstes skigebiet
Durchschnittliche Bewertung: 1.9  

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