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Krummenhennersdorf
Aktuell vom 30.01.2020
Für Kinder bis sechs Jahre empfohlen.Für Kinder ab sechs Jahre empfohlen.Der Eintritt ist kostenlos.Auch im Winter ist ein Besuch möglich.Auch nachts kann man dieses Ziel besuchen.Dieses Ziel ist nicht barrierefrei.Die Parkmöglichkeiten sind ein Stück entfernt. Man muss ggf eine kleine Wanderung einplanen. Gutes Schuhwerk erforderlich.Vor Ort gibt es kein gastronomisches Angebot.Tiere sind hier erlaubt.Radfahren am Ausflugsziel ist möglich.
Eine Siedlung mit dem Namen "Forst" wird bereits 1348 erstmalig urkundlich erwähnt. Dazu gehörte auch diese ehemalige Mühle. Sie bestand aus vier Gebäuden: Scheune, Seitengebäude und Mühlenräume standen direkt am Graben. Was Wohnhaus dagegen auf der heute danebenliegenden Wiese. Hier wurde gemahlen, gebacken und Landwirtschaft betrieben. Ebenso kann man alten Unterlagen entnehmen, dass hier Bretter geschnitten wurden. Mündliche Überlieferungen berichten weiter von einer Kegelbahn und Getränkeausschank. Ende des 19. Jahrhunderts gab es hier eine Reparatur durch den Rittergutsbesitzer, 1912 brannte das Gebäude aus nicht geklärter Ursache ab. Bis zu dieser Zeit wohnte hier noch die Witwe des letzten Müllers. Dann standen hier nur noch die Ruinen, wenn auch in größerem Umfang als bisher. Erst nach 1945 benötigte man dringend die Steine. Damals wurde sogar die Brüstung der Salzbrücke abgetragen! Im Jahre 1985 legten Heimatfreunde das Gebiet wieder frei, das Wehr wurde wieder angestaut, der Mühlengraben freigelegt und schließlich ein Mühlrad gebaut. ABM Maßnahmen verschönerten das Gelände anfang des 21. Jahrhunderts.
Wasserrad und Gewölbe Mauerreste und Infotafel

Eintritt

frei zugänglich

Öffnungszeiten

frei zugänglich

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